(openPR) Der international tätige Sourcing-Spezialist setzt sein Wachstum fort und eröffnet ein Jahr nach der Fusion mit seinem britischen Mitbewerbers Morgan Chambers einen neuen Standort in Frankfurt.
Frankfurt, 9.Oktober 2008: Die international tätige und unabhängige Beratungsgesellschaft EquaTerra ist mit ihrer jüngsten Niederlassung in Frankfurt/Main nun auch auf dem deutschen Markt vertreten. Die EquaTerra Deutschland GmbH verantwortet von hier aus das Sourcing-Geschäft für die gesamte DACH-Region. Bereits bei seinem Markteintritt gewinnt der Spezialist für Business Process Outsourcing gleich drei Deals mit vergleichsweise hohen Total Contract Values (TCV).
Durch die Fusion mit der britischen Beratungsgesellschaft Morgan Chambers im September 2007 erweiterte EquaTerra seine Präsenz in Europa und gewann damit den Vorteil, auch dort mit mehreren Standorten nah am Kunden zu sein. Neben Standorten in Großbritannien, Benelux und Skandinavien setzt EquaTerra mit der Frankfurter Niederlassung seine Erfolgsstrategie in Deutschland fort.
Qualitative Deals haben absoluten Vorrang
Jürgen Hirschberg, der deutsche Geschäftsführer und Country Manager von EquaTerra verantwortet den Erfolg des unabhängigen Sourcing-Spezialisten in Deutschland. Bereits zum Markteintritt wird er neben Markus Schäfer, Leiter ITO Practice Lead Central Europe, Heiko Schmidt, Senior Consultant Procurement/ITO sowie Antonio Russo, Principal Consultant, Central European Region mit Sitz in der Schweiz, von fünf weiteren Beratungsspezialisten unterstützt. Allesamt ehemalige und in Sourcing-Angelegenheiten erfahrene Top-Führungskräfte, wie CEOs, CIOs oder CFOs, die sich jeweils durch mindestens 20 Jahre profunder Berufspraxis auszeichnen. Bis zum Jahr 2010 will Hirschberg das Beratungsteam auf 20 bis 25 Mitarbeiter erweitern. Ausgehend von der deutschen Niederlassung werden innerhalb der nächsten zwei Jahre weitere Büros in Österreich und der Schweiz entstehen. „Unser Ziel ist es, EquaTerra langfristig zum führenden Sourcing-Advisor in der DACH-Region zu entwickeln, und zwar in den Bereichen IT, F&A, Procurement und Human Resources“, erklärt Jürgen Hirschberg. Aktuell zum Markteintritt in Deutschland hat Hirschberg gleich vier große Deals im Bereich ITO, Procurement und Logistik in Deutschland sowie im angrenzenden europäischen Ausland gewonnen.
In der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von EquaTerra sieht Jürgen Hirschberg einen besonderen Vorteil, der auch seinen Kunden zugute kommt: „Als eigenständig agierendes Beratungshaus sind wir nicht von Investoren fremdbestimmt. Das verschafft uns den Vorteil, nicht dem quantitativ, das heißt rein Rendite getriebenen Business den Vorrang geben müssen, sondern wir können uns auch stark auf das qualitativ getriebene Geschäft konzentrieren.“ Dadurch stehen für EquaTerra nicht die Anzahl an Deals in der Geschäftsbilanz an erster Stelle, sondern die ergebnisorientierte Beratungsleistung und damit der langfristige Kundennutzen. EquaTerra stellt sich dabei der Herausforderung, mit dem Kunden, ab einer bestimmten Phase der Zusammenarbeit, messbare Ziele festzulegen.
Hohe Erfolgsquoten durch adäquates Risiko-Management
In Zeiten steigenden Kostendrucks ist insbesondere die Kostenreduktion ein wichtiger, vom Kunden geforderter Nutzen. Mit einer auf den Kunden individuell abgestimmten Sourcing-Strategie kann EquaTerra die Kostenstrukturen um ca. 20 bis 50 Prozent reduzieren.
Die Kostenreduktion ist der hauptsächliche Treiber bei Sourcing-Projekten. Diesen Faktor als alleinigen Erfolgsfaktor zu betrachten, hält Jürgen Hirschberg für zu kurzsichtig: „Ob In- oder Outsourcing: Viele Projekte erreichen nicht die gewünschten Ziele und liefern nicht den erwarteten Benefit, weil viel zuwenig Wert auf das Risiko-Management gelegt wird“, gibt Hirschberg zu bedenken. Ein wesentlicher Erfolgsgarant ist deshalb die Auswahl des passenden Providers. Auf den Kundenbedarf abgestimmt wählt EquaTerra den entsprechenden Provider und instruiert den Kunden im erforderlichen Vertragsmanagement. Allein dadurch kann EquaTerra bei Sourcing-Vorhaben eine um über 80 Prozent verbesserte Erfolgsquote erzielen.
Dies gelingt dem Beratungsspezialisten, weil das Unternehmen völlig neutral, das heißt providerunabhängig, am Markt agiert, objektiv berät, den Provider-Markt dabei bestens kennt und die passenden Partner auf Kunden- und Anbieterseite zusammen bringt. „Eine Sourcing-Strategie, die das alles berücksichtigt, verschafft Zeitvorteile und hilft, die Zeitspanne vom Projektbeginn bis zu Implementierung signifikant zu verkürzen“, versichert Hirschberg. Das wiederum verschafft einen raschen Return on Investment, der nach einem EquaTerra Engagement in der Regel zwischen drei bis sechs Monaten eintrifft.
Weitere Informationen auf
http://equaterra.kaltwasser.de









