(openPR) Die weltweit anhaltende Finanzkrise der Banken geht nicht spurlos am deutschen Kapitalmarkt vorbei. Erste Anzeichen für die Geldverknappung sind steigende Zinsen für den Kreditnehmer sowie hohe Bonitäts- Anforderungen an den Antragsteller. Die Politik versucht zwar hier zu beschwichtigen doch eine Vielzahl von Unternehmern, Dienstleister und Handwerker haben das spürbare nachsehen. Das Vertrauen der einzelnen Banken untereinander ist stark gestört und lässt den Geldfluss nahezu versiegen. Den Unternehmen bleibt einzig die offenen Posten Debitoren zu klären und rasch beizutreiben. Wer jedoch erst in diesen Tagen versucht die Mahnabteilung fit zu machen hat bereits verloren. Forderungsmanagement das bisher eher als Stiefkind mit unzureichender Hardware nicht spezialisierten Mitarbeitern, fehlende Informationsbeschaffungsmaßnahmen betrieben hat wird das Rad nicht schnell genug zum drehen bekommen. Die Unternehmer, Handwerker und Dienstleister die die Weichen der Zeit erkannt haben und Rechtsdienstleistungen bzw. das Inkassomanagement ausgelagert haben befinden sich klar im Vorteil. Ein hoher Kostenvorteil sowie weniger Außenstände stärken die Position am Markt. Da im Süden Deutschlands Inkassodienstleistungen nicht allzu verbreitet sind gibt es hier auch ein klassisches Nord – Süd Gefälle. Wer nun hier besser aufgestellt ist, ist nicht so einfach zu ermitteln doch gibt es hier klare Vorteile zugunsten des Nordens. Inzwischen verspürt die gesamte Inkassobranche mit ca. 600 im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. in Berlin organisierten Unternehmen einen Zuwachs der besonderen Art. Ob es sich um Wirtschaftsauskünfte, Adressrecherche, außergerichtliches Mahnverfahren, gerichtliches Mahnverfahren, Masseninkasso oder einzelne Forderungen handelt dem Unternehmertum kann geholfen werden. Nur er muss es nutzen und zwar zur richtigen Zeit. Es gibt keine Branche die auf Inkassodienstleistungen verzichten sollte und kann. Effizienz sowie rascher Geldfluss sind ein unschlagbares Argument.










