(openPR) Die Mitglieder des Vereins Solar Racing stellten Ihre Idee, ein 3021 Kilometer langes Solarrennen durch Australien zu bewältigen, auf der Unterfrankenmesse in Schweinfurt erstmals einem breiten Publikum vor. Die World Solar Challenge (WSC) führt einmal quer vom nördlichen Darwin mitten durch den Outback ins südliche Adelaide, und dies mit experimentellen Fahrzeugen, die ausschließlich mit der Energie der Sonne angetrieben werden. Nicht mit Benzin im Blut, aber dafür mit umso mehr Sonne im Tank; so verkörperten die Studenten ihre Lösung für die zukünftig sicher scheinende Energiekrise.
An einem an den FH Würzburg- Schweinfurt angegliederten Stand präsentierten die Solar Racer was alles ingenieur- und umwelttechnisch möglich ist. Mit ihrem futuristisch anmutenden Fahrzeug, welches v.a. auf Stromlinienform und Reibungsminimierung ausgelegt ist, konnten die Studenten viele Schaulustige begeistern. Vor allem das erst kürzlich fertiggestellte 1:10 Modell ihres „Ökoflitzers“ (siehe Bild), welches aus einem massiven Aluminiumblock gefräst wurde, schmückte den Stand und sorgte für viele angeregte Fragen. Doch nicht nur das Modell des Renners gefiel. Auch Patenschaften über eine gewisse Fläche von den Antriebssolarzellen des Solarmobiles wurden stark frequentiert und fanden reisenden Absatz. Durch diese Unterstützung konnten die Ingenieure von Morgen immerhin eine vierstellige Summe einnehmen. Zugegeben, einen Tropfen auf den heißen Stein, bei einem mit einem mittleren sechsstelligen Betrag noch großzügig geschätzten Unterfangen. Allerdings sind die Solar Racer über jeden Euro froh und nahmen jede noch so kleine Unterstützung dankbar an. Prominenteste Patin wurde die drittplazierte aus Germanys next Topmodel, Christina Leibold, welche gleich 25 cm² Solarfläche erwarb.










