(openPR) Internetbasiertes Forschungsprogramm für wissenschaftlich Arbeitende steht unter scholarz.net kostenlos zur Verfügung
- Definitionen, Stichworte, Zusammenfassungen und Literaturangaben in scholarz.net anlegen, suchen und austauschen
- Wachsendes Netz aus Nachwuchswissenschaftlern bringt Studenten mit gleichen Forschungsinteressen zusammen
(Würzburg) Die an der Universität Würzburg entwickelte Plattform „scholarz.net“ (Wissenschaftler-Netz) öffnet sich für alle Interessierten. Ab sofort können wissenschaftlich Arbeitende die intelligente Software unter www.scholarz.net kostenlos über das Internet nutzen.
Die clevere Software für wissenschaftlich Arbeitende „scholarz.net“ bietet den umfassenden „Web 2.0-Werkzeugkasten“ für die alltägliche Arbeit des Wissenschaftlers: ein neuartiges Wissensmanagement, integrierte Literaturverwaltung, Social Knowledge-Funktion à la Wikipedia und die erste deutschsprachige Wissenschaftler Community.
„Alle Funktionen sind auf der Online-Plattform www.scholarz.net verfügbar und ortsunabhängig abrufbar. Das kommt den Bedürfnissen der jungen Generation von Wissenschaftlern entgegen, die das Potenzial des Web 2.0 für ihre wissenschaftliche Arbeit nutzen möchten“ so Daniel Koch, Projektleiter des Forschungsprojekts „Wissenschaftlich Arbeiten im Web 2.0“ an der Universität Würzburg und selbst Doktorand.
Die Funktionsfähigkeit von „scholarz.net“ wurde seit Projektstart Anfang des Jahres in mehreren geschlossenen Testphasen von internationalen Wissenschaftlern erfolgreich auf die Probe gestellt. Begleitend hat das Entwicklerteam die Software weiter ausgebaut den Wünschen der Nutzer angepasst.
Nach dem ermutigenden Projektverlauf öffnet das Team um Projektleiter Daniel Koch nun die Plattform für Wissenschaftler: ab sofort kann jeder vollumfänglich „scholarz.net“ kostenlos nutzen. Bisher war dafür ein Zugangscode nötig. Schon vor Start nutzen über 2000 Wissenschaftler die neuen Möglichkeiten vernetzten Forschens auf „scholarz.net“.
Entwickelt wurde die Software speziell für die Anforderungen einer Dissertation und die sind nicht gering: „Ganz trivial ist scholarz.net daher nicht – man muss etwas damit spielen, bis einem aufgeht, was alles möglich ist. Aber es lohnt sich! scholarz.net ist eben keine industrielle Software, sondern eine gewachsene Lösung von Doktoranden für Doktoranden.“
Manche Universitäten überlegen bereits „scholarz.net“ in ihre Bibliotheksportale zu integrieren. In den nächsten Wochen werden die ersten Lizenzen vergeben. Für private Nutzer ist das Portal aber kostenlos. Vermehrt fragen auch Wissenschaftler aus dem Ausland nach einem Zugang. Für Johannes Moskaliuk, Doktorand an der Universität Tübingen und Autor eines Wissenschaftsblogs ist klar: „Die Software ist super und hat einen klaren Mehrwert für jeden, der wissenschaftlich arbeitet.“











