(openPR) Lürschau. Nach dem erfolgreichen Erstling „Die Sprachpanscher“ hat der Lürschauer Jens Petersen jetzt nachgelegt. Unter dem Titel „Rettet der Deutsch – Die Rückkehr der Sprachpanscher“ (tredition) präsentiert der Autor weitere witzige und peinliche Ausrutscher aus diversen Medien. Hatte er sich im ersten Buch noch weitgehend auf regionale Medien beschränkt, so seziert Petersen in seinem neuen Werk genüsslich auch Verschreiber und Versprecher aus ganz Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland. Seien es Stern oder Spiegel, Sportschau oder gar die alte Dame Tagesschau – sie alle kriegen ihr Fett weg. Der sprachsichere Autor nimmt sich zudem noch Fernsehjournalisten, Anwälte und diverse peinliche Prominente vor, deren sprachliche Entgleisungen bisweilen schon fast Legende sind. Spöttisch, ironisch und manchmal auch zynisch kommentiert Jens Petersen derlei Sprachpanschereien und gibt dabei doch stets seiner Hoffnung Ausdruck, es möge irgendwann einmal besser stehen um das Kulturgut deutsche Sprache. Wie der Erstling ist auch das neue Petersen-Buch im tredition-Verlag erschienen (ISBN 978-3-86850-219-0), 11,99 €.
Jens Petersen
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Über das Unternehmen
Jens Petersen, Jahrgang 1959, ist gebürtiger Schleswiger und ein glühender Verfechter einer „einigermaßen fehlerfreien Schreibe“, wie er bekennt. Nach dem Abitur an der Staatl. Domschule in Schleswig 1978 führte ihn sein Studium nach Kiel, Salford bei Manchester und Flensburg.
Sein 2. Staatsexamen entließ den frisch gebackenen Lehrer in die Perspektivlosigkeit. Es wurden schlichtweg keine Lehrer eingestellt. Er machte aus der Not eine Tugend und schlug sich überwiegend als Journalist durchs Leben. Fortan lernte er praktisch alle Formen der journalistischen Arbeit kennen. Er arbeitete für Tageszeitungen („Schleswiger Nachrichten, Flensburger Tageblatt“), Wochenblätter („Wochenschau“, „Moin Moin“, „Goden Dag, leeve Lüüd“), Illustrierte („HierHer“, eine deutsch-dänische Illustrierte im Stern-Format), Sportzeitschriften („Nordsport“), Computerfachblätter („Amiga Joker“, „Amiga Public Domain“) und Radio Schleswig-Holstein (R.SH). Bei allen Tätigkeiten aber war ihm eines wichtig: Die Daten mussten stimmen; und natürlich war – und ist - ihm jeder Fehler ein Gräuel…
Heute verdient Jens Petersen seine Brötchen doch noch als Lehrer: an der Auenwaldschule Böklund. Er ist verheiratet und hat einen Sohn und einen Enkel.