(openPR) Da viele Non-Profit-Organisationen zur Gewinnung von Erstspendern auf Mailings setzen, wirken sich die aktuellen Diskussionen über die Beschaffung, den Verkauf und Einsatz von Privatadressen für Mailings kurz- und mittelfristig negativ auf das Fundraising aus. Eine innovative und zugleich kostengünstige Lösung und Alternative bieten hierzu ab sofort die Engel AG (Bad Orb) und die Agentur Zielgenau (Mühltal). Sie kombinieren neue Strategien mit den Möglichkeiten der nichtadressierten Zustellung mit dem Fundraising.
Erfolgsfaktor Zielgruppe: Unadressiert, aber nicht ungenau!
Der Grundansatz ist, Wohngebiete mit typischem Profil potentieller Förderer durch exaktes Geomarketing zu identifizieren; hierbei werden neben soziodemografischen Angaben auch weiche Faktoren wie etwa das Wohnsituation, Einstellungen etc. berücksichtigt. Das Ergebnis sind exakte Gebiete mit überdurchschnittlich hoher Spendenpräferenz. Diese Gebiete (ca. 300 – 400 Haushalte) können anschließend gezielt beworben werden.
Hohe Aufmerksamkeit durch kreative Ansprache
Im Gegensatz zu – der teuren und rechtlich begrenzten – Kaltakquise durch adressierte Mailings mit Fremdadressen, sind der Umsetzung der Werbemedien fast keine Grenzen gesetzt. Auffällige Sonderformate (z.B. Flyer in Übergrößen) oder Sonderwerbeformen wie z.B. Türhänger oder auch besondere Stanzformen können flexibel unadressiert zugestellt werden. Diese Medien erhöhen die Aufmerksamkeit und die Responsewahrscheinlichkeit nachhaltig.
Ergebnis: frische Adressen zur weiteren Bearbeitung - Kostengünstig und rechtlich einwandfrei
Die so gewonnenen Adressen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und können von der Non-Profit-Organisation bedenkenlos verwandt werden. Auch die Kosten für die Spendergewinnung sind deutlich niedriger und somit erheblich wirtschaftlicher.
Anlässe schaffen Aufmerksamkeit
Mit kreativen Maßnahmen können Non-Profit-Organisationen die notwendige Aufmerksamkeit für ihre Anliegen erzielen. Ebenso lassen sich aktuelle Themen und die mediale Berichterstattung über humanitäre Katastrophen, die die Spendenbereitschaft erhöhen, für eigene Fundraisingaktionen positiv nutzen.









