(openPR) Marburg, den 2. Oktober 2008 – Am Samstag, den 8. November 2008 findet um 20h in der frisch renovierten Evangeliumshalle, Oberweg 60, 35041 Marburg, ein Trostkonzert der Spiritual- und Opernsängerin Njeri Weth statt. Der Eintritt ist frei. Dieses Konzert ist ein Geschenk an alle, denen die Trauer die Luft nimmt und die Sorge die Tage trübt. Träger ist das Diakonissen-Mutterhaus Hebron. Infos unter www.trostkonzerte.de und www.diakonissenmutterhaus-hebron.de.
Im November spüren die die Menschen die eigene Vergänglichkeit: Die Bäume verlieren die letzten Blätter und der Winter bricht ein. Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag beenden das Kirchenjahr und führen uns den Verlust geliebter Menschen vor Augen. Der November mag ein trauriger Monat sein, doch für die Marburger ist er sicherlich nicht trostlos: Das Trostkonzert der einzigartigen Sängerin Njeri Weth am Samstag, den 8. November um 20 Uhr in der frisch renovierten Evangeliumshalle Wehrda spendet Kraft und Licht für die dunklen Stunden des Lebens. Träger der Veranstaltung ist das Diakonissen-Mutterhaus Hebron. „Wir möchten auf diese Weise den November für viele Menschen in einen Monat des Trostes verwandeln“, erklärt Schwester Renate Lippe, Oberin des Diakonissen-Mutterhauses Hebron.
Seit 2004 singt die studierte Opern- und Spiritualsängerin Njeri Weth deutschlandweit Trostkonzerte mit großer Resonanz. Sie bringt mit dieser neuen Konzertform verstärkt die seelsorgerlichen Möglichkeiten zeitgenössischer geistlicher Musik und eigener Lyrik zur Geltung. Die Trostkonzerte gestaltet Njeri Weth gemeinsam mit dem Pianisten Markus Wentz, weiteren Gastmusikern und mit Seelsorgern vor Ort. Die Lieder der Sängerin fragen dabei nicht unbedingt nach der persönlichen Glaubensgewissheit ihrer Zuhörer, sondern helfen, die schweren Seiten des Lebens in neuem Licht zu sehen. Njeri Weth bedient sich dabei vor allem eigener Kompositionen und des zeitgenössischen Gospels, einer Musikrichtung, die besonders im Herzen, der Seele und der Leidenschaft des Menschen ihren Ursprung hat. An die Seite der Musik treten gottesdienstliche Elemente und Lesungen, die von Pfarrer Helmut Heiser vorgetragen werden.
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