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Entscheidend ist die Basis

24.09.200811:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: Entscheidend ist die Basis

(openPR) Sie lösen Probleme, von deren Existenz die Kunden vorab kaum etwas wissen. Und legen damit die Basis für eine professionelle SAP-Implementierung. Seit 2002 bauen die Profis der basycs GmbH aus Kraichtal Oberöwisheim das richtige Fundament für Ihre Kunden, indem sie kompetent und umfassend SAP speziell auf IBM System i installieren. Sie nennen es „SAP on i“.



Spezialist für die Basis

Ohne ein tragendes und stabiles Fundament kann man kein solides Haus bauen. So ist es auch bei Software-Implementierungen. Ein gut funktionierendes SAP System braucht eine feste Basis. Das Problem ist, dass die Bauherren sich in der Regel nur für die Applikation, für das Haus selbst interessieren. Sie bestimmen, ob es ein Wohnhaus werden soll, ein Gartenhaus, ein Wolkenkratzer oder eine Lagerhalle. Auf welchen Sockel dieses Haus stehen soll gerät darüber schon mal in Vergessenheit. Dabei ist die Wahl des richtigen Fundamentes entscheidend für die Stabilität und Funktionalität aller Stockwerke. Daher braucht jedes Gebäude. Daher braucht jedes Gebäude eine geeignete Basis, auf der es sicher ruht.

Was sind Basistätigkeiten bei der Implementierung von SAP Systemen auf IBM System i? „Das sind neben der eigentlichen Installation der SAP Software vorwiegend technische und beratende Dienstleistungen“, sagt Dieter Huber, Geschäftsführer von basycs. „Ein kleiner aber elementarer Teil des Gesamtauftrags. In einem Projekt von 500 Manntagen entfallen vielleicht 450 auf das BWL-Customizing und 50 auf Basisleistungen, die wir übernehmen.“ Beteiligt an diesem „Bauvorhaben“ ist die SAP als Lizenzgeber mit einer großen Palette von Modulen für alle denkbaren Funktionalitäten; der Implementierungspartner, der die Aufgabe hat, die Applikationen zu implementieren und zum Laufen zu bringen; der Infrastrukturpartner, der die technischen Komponenten (Hardware etc.), Methoden und Verfahren zu einer funktionierenden Einheit macht. Das alles wird begleitet von den sogenannten Basisleistungen. Huber nennt dies das „IT-Customizing“. Dazu gehören z.B. folgende Fragen:

Will der Kunde eine Hochverfügbarkeitslösung? Hat er sein Rechenzentrum an einem Ort oder an mehreren? Welche Bereiche seines Unternehmens will er automatisch überwachen? Welche Schnittstellen müssen beachtet werden? Wie sind seine Sizing- und Performanceanforderungen? usw.

Aus den Antworten entwickelt basycs einen Projektplan für die Basisaufgaben.
Dazu gehören:

• Das Installieren und das Anpassen der verschiedenartigsten SAP Module, die im allgemeinen auf mehrere Rechner verteilt sind
• Das Einrichten der Benutzerschnittstelle für vielleicht mehrere Hundert User in zehn Systemen mit jeweils mehreren Mandanten über mehrerer Lokationen hinweg (SAP GUI)
• das Einrichten von Druck-, Fax- und Emaillösungen bei diesen Usern
• das Einrichten einer (zentralen) Benutzerverwaltung und deren Berechtigungskonzept
• das Einrichten von Patchverfahren, d.h. SAP und IBM Programmkorrekturen ‚abzuholen’ und sie in die Systeme der Kunden einzuspielen
• das Einrichten und Sicherstellen von Verfahren, mit dem man das Customizing von einem SAP System in andere SYP Systeme transportiert (Softwarelogistik)
• Prozesse zur Kommunikation der unterschiedlichsten Systeme untereinander (Connectivity)
• Die richtige Dimensionierung von Rechnern (Sizing, Konfiguration)
• Die Überwachung und Optimierung von performanten Zugriffsmechanismen auf die Datenbanken
• Die Einrichtung um Überwachung von automatischen Jobsteuerungen (Hintergrundverarbeitung)
• Die Aktivierung von komplexen Sicherungsprozeduren, dazu müssen mitunter eigene Programme entwickelt werden (Backup-recovery-Technik)
• Die Integration von office-Anwendungen
• Die Entwicklung eines Sicherheitsleitfadens für einen problemlosen und überwachten Ablauf
• Der Aufbau eines Administrationshandbuches zum Betrieb der Anwendungen auch für die Dokumentenverwaltung und Archivierung

Mit solchen Basisleistungen schließt basycs die eminent wichtige Lücke zwischen der Applikation und der zugrunde liegenden Infrastruktur, basycs kümmert sich speziell genau um diese Baustelle, die vorab oft gar nicht beachtet wird. Denn in der Praxis sieht es vielmehr so aus:

Im Laufe eines SAP Einführungsprojektes zeigen sich (größere) Probleme beim Betrieb oder bei der Performance einiger SAP Funktionen. Der Infrastruktur-Partner ist an Bord und hat die Hardware schon eingerichtet. Sie steht also da, man kommt hinzu und stellt fest, dass sie nicht ganz passt. Beim Lasttest kann man Sizingfehler manchmal zu Not noch korrigieren. „Viel sinnvoller wäre es jedoch“ so Huber „wenn das Business Process Customizing und das IT Customizing von Anfang an mit uns zusammen durchgeführt würden. Aber diese Erkenntnis hat sich noch nicht durchgesetzt.“ Die Gretchenfrage lautet: Holt der Implementierungspartner das Team mit dem Basis Know-How rechtzeitig ins Boot, also möglichst früh, oder holt er es nicht? Von der Antwort dieser Frage hängt oft der Erfolg der gesamten SAP Einführung ab.

Komplexität der Aufgabe

Die SAP Softwarepalette besteht aus einer Vielzahl von Anwendungen, ERP, BI, CRM, usw., insgesamt aus weit mehr als hundert Modulen. SAP installieren heißt daher, beim Anwender mehrere Module und Komponenten zu installieren. Oft trifft man auf zehn und mehr SAP Systeme. Zusätzlich muss man die Interaktionen zwischen den Systemen beachten, weiterhin gilt es stets die Performance zu optimieren und die korrekten Prozessabläufe zwischen den Systemen sicherzustellen. Daher ist es wichtig, dass der Auftragnehmer schon beim Auswählen der Partner neben den betriebswirtschaftlichen Prozessabläufen auch schon an die technischen Rahmenbedingungen denkt. Logisch, dass das basycs-Team mit seinem tiefen Basis-Wissen von vorneherein in das Projekt eingebunden sein will. In einer früheren Phase kann man Fehlentscheidungen viel kostengünstiger korrigieren als später. EDV-Leiter sind durch die Komplexität der Aufgabe oft überfordert. Niemand sagt ihnen, auf was sie bei einer SAP Einführung alles achten müssen. Wenn es während der SAP Implementierung zu einem Loch im Fundament kommt, dann ist es oft schon zu spät. Daher raucht der Kunde über den ganzen Prozess der Implementierung einen technischen Partner an seiner Seite. Huber ist überzeugt „Wir sind der IT-Anwalt unserer Kunden und begleiten sie sicher von der Entscheidungsfindung bis zum Echt-Betrieb und darüber hinaus.“

Schlüsselwort der Zukunft: Integration

Für die nächsten Jahre will basycs zwei Entwicklungslinien verfolgen: sie SAP Consulting Line mit den vielfältigen Möglichkeiten der gesamten NetWeaver Plattform hin zur Enterprise SOA, und die SAP Infrastructure Line in der IBM System i und System p zu IBM Power Systems verschmelzen werden und wo es weitere Komponenten wie Storage und LAN/WAN zu beachten gilt.

Das SAP Basis Know-How und die IBM Hardware-Kenntnisse werden immer umfangreicher und wichtiger für den Betrieb der SAP Anwendungen. Wie soll der Kunde hier die Orientierung behalten und die richtigen Entscheidungen treffen. Genau da setzt basycs an. Als Integrator will basycs die beiden Linien zusammenfassen und es dem Kunden leichter machen die für ihn relevanten „features“ aus beiden Bereichten auszuwählen. Damit wandelt sich das Themengebiet von basycs von „SAP on i“ hin zu „SAP on I“ weil ja nun neben der System i auch andere IBM Plattformen behandelt werden und schließlich zu „SAP on I²“. das zweite I steht für Integration.

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