(openPR) Mit themenspezifischem Catering eröffnen sich neue Chancen im Eventbereich
Wie kann sich Catering heute von anderen abheben? Wo liegt die Zukunft von Catering-Anbietern, wenn Events immer mehr zu Gesamtkonzepten verschmelzen, bei denen jedes Puzzle-Teil passen muss? Eine der möglichen Antworten hat die Firma Kaiserschote aus Köln gefunden. Aus seiner Erfolgsgeschichte schildert André Karpinski, wo er die Zukunft der Caterings sieht.
Die Kaiserschote Feinkost Catering GmbH aus Köln präsentierte Ihre Antworten auf die aktuellen Fragen in der Veranstaltungs-Branche mit einer kulinarischen Punktladung auf der „Lunar Night“ der Moon Werbeagentur in Düsseldorf. Die Gäste konnten erleben, wie mit einem Bunsenbrenner gegrillt wird und testen, wie lecker Tubenkost sein kann.
Dominik Bermel, Geschäftsführer und Inhaber der veranstaltenden Agentur, über die Entscheidung für Kaiserschote: „Wir suchten für unsere Veranstaltung einen Caterer, der unser Party-Motto ‚Lunar Night’ gekonnt und ausgefallen umsetzt. Außerdem sollte es zu unserem Agenturnamen Moon passen. Was wir dann erlebten, übertraf unsere Erwartungen: Unsere Gäste waren von dem außergewöhnlichen Buffet und der beeindruckenden Präsentation begeistert.“ Dazu zählte unter anderem „Essen aus der Tube“, natürliche ‚deluxe’ gefüllt, mit Lachsmousse und Bärlauch-Crème. Oder ein Astronaut präsentiert „Grillen von oben“, mit dem Bunsenbrenner. Geröstete Himbeersauce vollendet hier das Angusfilet. Eigentlich verwendet man solche Hochleistungsbrenner, die wie eine startende Rakete klingen, für die Verarbeitung von Teerpappe. Aber diese Zweckentfremdung war eindrucksvoll und köstlich. „Das Space and Future Buffet war ein Highlight unserer Veranstaltung“, so Bermel weiter.
Motto-Passform bis ins Detail
Brennende Erfahrungen machte nicht nur das Rinderfilet, sondern auch das Fingerfood. Die Gäste staunten nicht schlecht, als live vor ihren Augen mit einem Gasbrenner die Feigen-Prosciutto-Spießchen „mondgerecht“ geröstet wurden. Neben diesen Gaumenfreuden konnten die Gäste erfahren, wie eine „Venus-Spirale“ schmeckt. Diese Citrus-Lachs-Röllchen mit Safran im Dillmantel waren nicht nur optisch ein Erlebnis, sondern auch kulinarisch. Viele weitere spacige Kompositionen gab es beim diesem Buffet noch zu erkunden. Die Curry-Wurst „molekular“ war eine gelungene Verbindung von klassischer Curry-Wurst mit exklusivem „Chili-Haar“ und „Knoblauch-Krokant“. Die Liebe zum Detail zeigte sich auch bei „Crackeling Surprise“, einem Ginger-Icetea mit geräuchertem Garnelenspieß. Hier wurden die Geschmacksknospen der Gäste mit kleinen „Explosionen“ von Knallbrause überrascht. Von solchen Köstlichkeiten kann die Besatzung der ISS nur träumen.
Der krönende Abschluss waren die Variationen der Crème brûlée. Man wählte zwischen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der Crèmes und verschiedenen aromatisierten Zuckermischungen. „Meine Lieblingsmischung war die mit Rosmarin verfeinerte. Klingt komisch, aber es war unglaublich lecker,“ sagt Bermel. Das ausgesuchte Topping wurde mit einem kleinen Brenner live vor den erwartungsvollen Augen der Gäste karamellisiert. Doch wie kommt man auf die Idee, Bunsenbrenner für ein Buffet zu nehmen? Durch die Gespräche zwischen Kaiserschote und Moon entstand immer mehr ein Bild vom dem, was auf dieser Veranstaltung passieren sollte. So entwickelte sich die Idee, den Bunsenbrenner als Assoziation zu einer Rakete in das Buffet-Konzept zu integrieren. Dazu passt das Credo von Kaiserschote: „Jede Veranstaltung ist einmalig und ein gelungenes Catering ist für uns das Ergebnis intensiver Zusammenarbeit, wechselseitiger Anregung und gemeinsamer Planung.”
Diese Leidenschaft für die Gastfreundschaft, gepaart mit dem eigenen Anspruch an Innovation, begründet den Erfolg von Kaiserschote. Man sieht die Lust sich durch Leistung, Kreativität und optimale Kundenorientierung abzusetzen. Hier liegt der Schlüssel für die Zukunft des Caterings. Es reicht heute nicht mehr aus, ein Standardsortiment an Gerichten und Konzepten anzubieten, sondern die Auswahl der Speisen und ihre Präsentation muss individuell auf den Kunden abgestimmt werden. Ein Caterer heute ist viel mehr als ein Koch, er ist Berater, Künstler und Visionär. Sein Können zeigt sich im gelungenen Verstehen und Umsetzen der Kundenwünsche. Erst so werden Veranstaltungen zu unvergesslichen Erlebnissen – aus der Vorstellung des Kunden wird ein greifbares Konzept.
Kreativität von Anfang an
Ihren Anfang hatte die Firma Kaiserschote auf der ANUGA - Messe mit einem kleinen Buffet für „Sun-Flower“, einem Verband für Produkte aus Sonnenblumenkernen. Die innovativen Ideen und Mund-zu-Mund-Propaganda sorgten dafür, dass das Kaiserschoten-Team schnell wuchs und legendäre Gerichte und Konzepte entstanden, wie zum Beispiel Sashimi ange-richtet auf einem leuchtenden Eisblock. Wie entstehen nur solche innovativen Koch-Visionen? Für die Firma Kaiserschote ist die Antwort klar: „Catering sehen wir als Evolution von bekannten Geschmackserlebnissen, mit besten Zutaten und neuen Sichtweisen. Die Gaumen unserer Kunden sollen erst Ruhe geben, wenn das letzte Häppchen weggenascht ist.“
Mit diesem Anspruch hat sich Kaiserschote ein gutes Image in der Eventbranche erkocht. Das Erfolgsrezept: Dem Kölner Unternehmen gelingt es, sämtliche Bereiche und Größen von Veranstaltung in einem professionellen und trotzdem persönlichen Kontakt zu gestalten. Diese Grundpfeiler sind verbunden mit einer spürbaren Leidenschaft für Esskultur. So breit gefächert wie die Anlässe, so vielfältig ist das Angebot von Kaiserschote. Sei es ein kleines Buffet mit Fingerfood, ein Menu mit Gloche-Service und Moleculare-Kitchen auf einer Gala oder ein „Interaktives Kochhappening“ mit Horst Lichter, im eigenen Kochatelier: Die Bandbreite der Möglichkeiten ist unerschöpflich. „Dieser Facettenreichtum ist unsere Passion.“, so das Team von Kaiserschote. „Über die Jahre haben wir viel Erfahrung in allen Bereichen der Event-Branche gesammelt. So können wir als verlässlicher und kreativer Partner für jeden Veranstaltungstyp agieren.“













