(openPR) Neue Musikeranekdoten erlesen illustriert
Das „nur“ im Titel ist nicht etwa abschätzig, sondern als Glücksfall gemeint. Denn gerade, wenn außergewöhnlichen Menschen, wie es große Musiker oftmals sind, ihre Menschlichkeiten mitten in der Arbeit unterlaufen, wird es nicht selten auf besondere und festhaltenswerte Weise originell. Und weil solche Ereignisse nicht nur einmal, sondern immer wieder neu geboren werden, hat sich Renate Birkholz auf den Weg gemacht, die längst bekannten mit weiteren, unbekannten Schätzen anzureichern, die nicht nur der Wortwelt, sondern auch der Bildwelt Walter Böschs entstammen, der lange Zeit 1. Geiger des NDR-Sinfonieorchesters war, mit meisterlicher Hand auf unnachahmliche Weise „seine“ Dirigenten festhielt und damit Erlesenes schuf, das Unvergeßlichkeit verdient. Ein ideales Geschenk für jeden, der diese Welt zu lieben und zu schätzen weiß.
Renate Birkholz
Musiker sind auch nur Menschen
Musikeranekdoten mit Zeichnungen von Walter Bösch
ISBN 978-3-937378-15-2 12,80 €
FREIMUT & SELBST Verlag
Dorotheenstraße 16
12557 Berlin
fon/fax: +49(0)30-65265272
mail:

web:
www.freimutselbst.de
Über das Unternehmen
Der Verlag wurde 1996 in Berlin geboren, nachdem der Gründer mit einer kleinen Sachpublikation aus der Welt des Orgelbaus bei etablierten Häusern erfolglos war und daraufhin mit FREIMUT & SELBST die Eigeninitiative ergriff. Der Name des Unternehmens steht also nicht etwa für zwei Personen, sondern den Entstehungshintergrund und ist zugleich Programm, dass auf vielfältige Weise einem freien Geistesleben und nicht der Welt des Kassenschlagers dient. Dass ohne klassisches Gewinnstreben trotzdem Titelwachstum möglich ist, bewirken partnerschaftliche Solidarität und zukunftsweisende Herstellungsverfahren. Allerdings hängt das Schicksal aller Titel davon ab, jenseits des großen Werbelärms entdeckt zu werden, obwohl die meisten davon im gesamten deutschsprachigen Buchhandel bestellbar sind. Gleichwohl kann gerade dieser Weg, ein eigenes professionell gemachtes Buch auf den Markt zu bringen, für jeden Newcomer und für Autoren mit einem echten Anliegen verlockend und auch sinnvoll sein, denn jeder, der ihn nutzt, begibt sich auf ein Sprungbrett, von dem vielleicht der Flug ins (Bücher) All gelingen könnte. Gewiß aber haben wir es mit einem offenen Tor zu tun, durch das wertvolle Kultur- und Geistesgüter in unsere Gesellschaft gelangen, denen sonst der Weg ins Dasein oft verschlossen bliebe.