(openPR) Berlin, 16.09.2008. Umzugsfirmen gibt es wie Sand am Meer. Wer ist zuverlässig, leistungsstark, preiswert und hält sich an die Gesetze? Fragen die ein Laie oft nicht sicher beantworten kann. Für Firmen ist die Lösung dieser Probleme erst recht wichtig, da jede Verzögerung bares Geld und sogar Kunden kosten kann.
Hinzu kommen Umzugsbörsen im Internet. Hier sollen Spediteure oft mit Minimalangaben von Umzugswilligen Angebote erstellen.
Genau an diesen Schwachstellen setzen Umzugsmanager an.
Das fängt bei der unabhängigen und professionellen Analyse und Beratung an, geht über die Angebotseinholung und Vermittlung von ausschließlich geeigneten Firmen weiter und reicht bis hin zum Umzugsmanagement.
Was aber ist eigentlich Umzugsmanagement?
Es geht hier um das Gesamtbild eines Umzuges, das ja nicht nur aus dem eigentlichen Umzug besteht, sondern weit darüber hinausreicht. Als erstes ist es wichtig alle im Zusammenhang mit dem Umzug stehenden Aufgaben zu erfassen und diese so zu koordinieren, dass sie zeitlich und sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. So geht es beispielsweise um Fragen der Ummeldung, des Möbelstellplanes oder des Aktenordnungssystems. Mit diesem Plan wird eine Übersichtlichkeit erreicht, die Chaos von vornherein ausschließt. Jetzt können Aufgaben eindeutig den Verantwortlichen zu geordnet werden, so dass jeder Mitarbeiter genau weiß, was wann zu erledigen ist. Weiterhin ist es wichtig den gesamten Ablauf zu überwachen um bei Problemen sofort steuernd eingreifen zu können. Auch die Begleitung am Umzugstag ist sinnvoll, da der Auftraggeber dadurch immer einen Ansprechpartner für alle Fragen und Anliegen rund um seinen Umzug hat.
Letztendlich ist das Ziel eines guten Umzugsmanagements, den Auftraggeber so zu unterstützen, dass er sein Kerngeschäft ohne Einschränkungen fortführen kann.
Weiter führende Informationen zum Thema Umzugsmanagement finden Sie unter www.ihr-umzugsmanager.de









