(openPR) Immer wieder hören wir in der letzten Zeit Berichte von sog. "unseriösen Praktiken" aus dem Umfeld der "telefonischen Vermarktung" von Produkten und Dienstleistungen. Kunden fühlen sich "über den Tisch gezogen", bzw. "haben nie etwas bestellt". Ganz gleich, ob es sich um Zeitschriftenabos, Mobilfunkverträge, Gewinnspiele oder sogar Wintergärten handelt. Die Palette der Angebote ist groß.
Aufgrund der großen Vielfalt und tätigen Mitarbeiter in diesem Dienstleistungssektor, ist ein gewisser Frust beim Kunden möglicherweise mit einzukalkulieren. Eine grundsätzliche Überlegung zu diesem Thema sollte daher weniger in die "in Fragestellung von Call Centern" gehen, als vielleicht vielmehr in die Möglichkeiten von Entwicklung und effektiver Weiterbildung von Mitarbeitern im Call Center Bereich.
Die Tätigkeit in einem Call Center als sog. Agent für den Outbound (rausgehende Gespräche; Vertrieb/Marketing) setzt mehr Fähigkeiten voraus, als mancher denken mag. Dies gilt natürlich auch für den Inbound, also z.B. Tätigkeiten in einer Hotline (Bestellannahme etc.). Allerdings erfahren wir mehr Negativpresse aus dem erstgenannten Sektor.
Viele große Unternehmen setzen schon seit vielen Jahren entsprechende Dienstleistungsunternehmen ein, um ihren Vertreib zu stärken, bzw. gewisse Bereiche auszulagern.
Es geht um eine zeitgemäße Anpassung der Verhaltensweisen am Telefon, um zufriedene Kunden zu akquirieren. Stornoquoten aufgrund erfolgter Fehlberatung gilt es zu minimieren. Absichtlich "fehlgesteuerte" Gespräche gilt es in jedem Fall zu verhindern.
Hier setzt die Balanced Guard Academy mit einem neuen Programm an, um diesen wichtigen Vertriebszweig nicht nur zu schützen, sondern zielgerichtet und seriös erfolgreich weiterzuführen.
"Es geht heute mehr denn je um ein gutes Beziehungsmanagement mit unseren Kunden. Es reicht nicht mehr aus, einfach nur "anzubieten". Genau hier lauern nämlich die größten Gefahren. Durch gesteuerte Fehlberatung bekommen wir einen "falschen Kunden". Letztendlich einen verärgerten Stornokunden. Dies zieht unangenehme Kreise, die wir unbedingt verhindern müssen. Wenn man in diesem Fall überhaupt noch von einem "Kunden" reden mag", sagt Michael Schneider, Geschäftsführer der Balanced Guard Academy.












