(openPR) Kommunalpolitik ist unser aller Angelegenheit. Doch wie kann ich mich als Nicht-Politiker hörbar einmischen, meine Meinung sagen und Ideen vorbringen? Wie kann ich an der Entwicklung meiner Stadt mitwirken?
Die von der Plettenberger SPD ins Leben gerufene Initiative „Wir in Plettenberg“ bietet den Plettenberger Bürgern eine neue Art der Mitsprache an. Alle Bürgerinnen und Bürger erhalten durch „Wir in Plettenberg“ die Möglichkeit, ihre Meinungen und Vorschläge zu aktuellen Angelegenheiten einzubringen und neue Themen zur Diskussion zu stellen. „Auf diese Weise verbessern wir den Gedankenaustausch zwischen Bürgern, Kommunalpolitikern und Verwaltung deutlich“, betonen SPD-Ortsvereinsvorsitzender Jan H. Marl und Fraktionschef Wolfgang Schrader.
Der überwiegende Teil der Kommunikation wird über die neue Internetseite http://www.wir-in-plettenberg.de laufen. Aber auch ohne Internetzugang wird jede Bürgerin und jeder Bürger die Möglichkeit haben, sich zu Wort zu melden. Entweder per Briefpost oder im direkten Gespräch. Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen.
Die Ergebnisse der Diskussion werden von den gewählten Volksvertretern der SPD der Verwaltung vorgestellt und in die Fachausschüsse und den Rat getragen. „Über die Entscheidungen werden wir möglichst zeitnah informieren“, verspricht Wolfgang Schrader. „Wir möchten keine Illusionen wecken und so tun, als könnten alle Wünsche immer oder sofort umgesetzt werden. Über alle Dinge, die Geld kosten, entscheidet der Rat der Stadt und keine einzelne Partei oder Initiative. Aber wir hören zu und helfen bei der Realisierung von Ideen.“ Diese Hilfe kann je nach Vorhaben zum Beispiel auch darin bestehen, die richtigen Leute zusammenzubringen und Kontakte zu Institutionen zu vermitteln.
Zum Start wird sich die Initiative „Wir in Plettenberg“ mit dem Thema „Alt werden in Plettenberg“ beschäftigen. Wolfgang Schrader: „Vielleicht brennt den Bürgerinnen und Bürgern auch etwas ganz anderes auf den Nägeln? Wir sind gespannt auf ihre Meinung!“












