(openPR) Berlin/London, 09. 09. 2008. Wer auf der Suche nach dem gewissen „Ess-was“ das Internet durchsurft, dem öffnet am 10.09.2008 das weltweit einzigartige Auktionsportal dinner-auction.com seine Pforten. „Ein Gault Millau für alle – nicht nur für die Sternerestaurants!“, diesen Anspruch hat Geschäftsführer Dirk Freise an seinen kulinarischen Marktplatz. Unter dem Motto „Selbst gewählte Speisen zu selbst bestimmten Preisen“ kommt hier das ganze Spektrum des gastronomischen Angebots unter den Hammer – vom Sonntagsfrühstück über die Kaffee-Flatrate bis zum 3-Gänge-Menü. Bei uns präsentieren feine Gourmetrestaurants, szenige Clubs, kleine Kiez-Cafés und viele mehr sich und ihr leckeres Angebot mittels einer eigenen Homepage im dinner-auction.com-Style und attraktiver Auktionen. Auf unserem Marktplatz trifft man sich zum regen Handel mit den Fans des guten Geschmacks. Und bei Service, Spannung und Spaß sind alle Player – und Winner!
Wer gerne essen geht und Spaß am Steigern und Gewinnen hat, findet ein Panoptikum an Auktionen und gastronomischen Unternehmen sowie wertvolle Informationen aus der Berlin-Brandenburgischen Gastro-Szene. Spannende Details untermalen das Angebot. So kommen neben Beschreibungen von Esskulturen und Locations die „Kapitalen Köche“ zu Wort; der Erste ist Hermann Wodlei, Chefkoch im Gasthaus Kronprinz. Dominik Trick – Sommelier 2007 – erklärt und kommentiert sein Metier in regelmäßigen Abständen in der Weinkolumne ‚Aus der Trickkiste’. Mit dem Dinary – einem kulinarischen Lexikon – bekommen Wissensdurstige nachgeschenkt. Bestehende Bewertungs-system-Ideen hat dinner-auction.com aufgegriffen und weiterentwickelt: Gast und Gastronom bzw. Gastronomin bewerten sich gegenseitig; die Veröffentlichung erfolgt erst, wenn beide sich eingeschätzt haben. Dadurch garantieren wir, dass ein Gast wirklich vor Ort war. Hervorzuheben ist das Ranking, in das die Bewertungen einfließen. So kürt die Community die Genre-Besten selbst!
Wem die Umsatzflaute in der Gastronomie auf den Magen schlägt, lockt mit Auktionen. Die eigene Homepage bietet zum Beispiel Icons und Fotos zur genauen Unternehmensdarstellung. Ansprechendes Selbstmarketing ist dringend vonnöten, schließlich krankt die Gastronomie an hohen Kosten für Energie, Steuern und Nahrungsmittel. Dazu kommen gesetzliches Rauchverbot und Zurückhaltung im Konsum aufgrund des derzeit durchschnittlichen Wirtschaftswachstums. Man beschreitet neue Wege – vom Blind-Date-Event bis zur Dinner-Show ist vieles möglich.* Genau hier setzt das Dienstleistungsportal dinner-auction.com mit seinem Angebot an. So wird Umsatzeinbußen ein innovatives Konzept entgegengestellt, das gerade in Low-Times sinnvoll genutzt werden kann.
Erweiterungen bei Auktionen und Service sind bereits in Arbeit; die Expansion in andere Bundesländer ist in Planung – schließlich sind Ausgeh-Vielfalt und Gaumenschmaus zu reizvoll, als dass diese unter den Tisch fallen dürften!










