(openPR) Karlsruhe, im September 2008. Die Systemtrennwand feco des Karlsruher Herstellers feco® Innenausbausysteme GmbH feiert dieses Jahr ihren 25. Geburtstag. Heute sind die Trennwände in anspruchsvollen Objekten auf der ganzen Welt zu finden. Grund für diesen Erfolg: Die feco-Wand wird seit 1983 nicht nur von einem einzigen Hersteller angeboten. Weltweit fertigen lizenzierte Ausbaubetriebe geprüfte Trennwände für eigene Aufträge. Dabei greifen sie in den Systembaukasten von feco.
Dieser beinhaltet Ständer-, Glasrahmen- und Anschlussprofile sowie Prüfzeugnisse zu Schall- und Brandschutz. So stehen zahlreiche Voll- und Glaswandkonstruktionen zur Verfügung, die sich im Wettbewerb bewährt haben. Die gestalterische Vielfalt reicht von Vollwänden mit Furnier- oder Melaminoberfläche bis zu Glaswänden mit Einfach- oder Doppelverglasung.
1983 wurde die feco® Innenausbausysteme GmbH als Schwester des Innenausbau-Unternehmens Paul Feederle GmbH gegründet. Dieser neue Vertriebsweg, der Verkauf von Systemkomponenten und Know-how an andere Innenausbauer, erschloss dem Objekteinrichter zahlreiche neue Märkte und hat wesentlich zu dessen nachhaltiger Entwicklung beigetragen. Die Unternehmensgruppe Feederle-feco beschäftigt mittlerweile 105 Mitarbeiter, der Jahresumsatz liegt bei 20 Millionen Euro. Darunter fallen auch das eigene Objektgeschäft mit Systemtrennwänden sowie der Fachhandel für Büroeinrichtungen.
Motivierende Büroräume mit feco-Systemtrennwänden finden sich in den aktuellen Neubauten der L-Bank in Karlsruhe oder des Landratsamtes Rastatt genauso wie in der Philips Deutschland Zentrale in Hamburg, bei Mercedes-Benz in Istanbul oder im Flughafen Keflavík in Island.
Siehe www.feco.de













