(openPR) Allach-Untermenzing. Aufgrund gravierender Fehler bei der Installation gleicht das Kneippbecken mittlerweile mehr einer Kloake. Damit aus dieser Kloake ein nutzbares Kneippbecken wird, beantragt die CSU im Bezirksausschuss Allach-Untermenzing die Beseitigung der Mängel.
Seit nunmehr drei Jahren besteht das Kneippbecken an der Grünanlage Servetstraße. Neben dem erst kürzlich installierten Trimm-Dich-Pfad, den verschiedenen Tischtennisplatten und der Sommerstockbahn, wäre das Kneippbecken eine weitere Attraktion für alle Erholungssuchenden in Allach-Untermenzing.
„Mangelnder Wasserzufluss, fehlendes Gitter zum Schutz vor Fremdkörpern und Fischen und eine fehlende Möglichkeit des Wasserabflusses im Kneippbecken machen das Kneippen mehr zu einem Schlammbad. Das stehende Wasser wird durch mangelnden Zu- und Abfluss zu einer unhygienischen Brühe. Dies kann nicht Sinn und Zweck eines Kneippbeckens sein, das mit viel Geld geschaffen wurde“, sagt Stadtrat und Bezirksausschussmitglied, Tobias Weiß.
Die CSU im BA fordert nun von der der Stadt per Antrag die Behebung der Mängel. „Eine Handpumpe zum Einpumpen von Wasser ins Becken könnte ohne all zu große Umbaumaßnahmen immer frisches Wasser ohne Steine und Fische gewährleisten. Außerdem muss das Wasser abfließen können“, fordert Tobias Weiß in seinem Antrag. „Das derzeitige Ding hat den Namen Kneipp-Becken nicht verdient – das wollen wir ändern!“











