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Technologiekonzern Voith migriert mit Siemens sanft auf IP-Kommunikation

09.09.200811:50 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Der in Heidenheim ansässige Technologiekonzern Voith migriert mit Siemens Enterprise Communications auf modernste IP-Kommunikation. Mit dem Erwerb eines OpenScape Unified Communications Servers (ehem. HiPath 8000) von Siemens erschließt sich Voith alle Möglichkeiten von Unified Communications (UC). Wichtig war dem Unternehmen bei seiner neuen Kommunikationsinfrastruktur die Verwendung des offenen Standards Session Initiation Protocol (SIP), die Integration von Microsoft Office Communications Server (OCS) sowie der gleichzeitige Erhalt ihrer hybriden Siemens-Kommunikationsanlage HiPath 4000 an acht Standorten.



Voith ist mit insgesamt 40.000 Mitarbeitern, über vier Milliarden Euro Umsatz und weltweit mehr als 270 Standorten in den Märkten Papier, Energie, Mobilität und Service vertreten. In der Heidenheimer Zentrale wurde der Entschluss gefasst, die Kommunikationsinfrastruktur mehrerer süddeutscher Standorte zu modernisieren. Ausgangspunkt war eine dezentrale Architektur mit jeweils einer Telefonanlage pro Standort. Im Einsatz waren einige Siemens Hicom-300-Systeme sowie ein modernes hybrides HiPath 4000-Kommunikationssystem. Ziel war es, die Hicom-300-Syteme abzulösen und die Kommunikation dieser Standorte zentral aus dem Rechenzentrum in Heidenheim bereitzustellen.

Die künftige Infrastruktur sollte zudem zukunftssicher sowie standardkonform sein und anspruchsvolle Anwendungen wie Unified Communications oder Groupware-Integration unterstützen. Wichtig war dem Technologiekonzern zum Beispiel, dass sich die neue Kommunikationsinfrastruktur mit Microsoft OCS integriert. Aufgrund dieser Anforderungen kam von vornherein nur eine auf SIP (Session Initiation Protocol)-basierte Lösung für die IP-Kommunikation infrage. Ebenso galt es, weiterhin die leitungsvermittelte TDM-Technik zu unterstützen.

Neue, zentralisierte Kommunikation nutzt bestehende Leitungen
„Wir haben verschiedene Angebote geprüft. Aus wirtschaftlichen Gründen fiel die Entscheidung auf Siemens. Wir haben uns dazu entschieden, unsere alte verteilte Telekommunikationslandschaft gegen eine Tandemlösung aus HiPath 4000 und dem OpenScape UC Server auszutauschen“, erklärte Martin Schiller, Geschäftsführer des konzerneigenen IT-Dienstleisters Voith IT Solutions GmbH. „Dazu haben wir unsere hybride Telefonanlage HiPath 4000 auf die neueste Version aufgerüstet und unterstützen so weiterhin die herkömmlichen Leitungen und Endgeräte. Parallel steigen wir mit dem OpenScape UC Server schon heute in die zentralisierte, Software-basierte Kommunikation ein“, sagte Schiller.

„Die Situation bei Voith ist typisch für viele Industrieunternehmen. Weitläufige Werksgelände lassen sich im Unterschied zu kompakten Bürogebäuden nur schwer mit modernen LAN-Infrastrukturen ausstatten. Daher ist man dort noch auf Jahre auf die traditionellen Telefonleitungen angewiesen, die sich aber nicht für Voice over IP eignen. Es ist also notwendig, sowohl die herkömmliche als auch die IP-Technik zu unterstützen und die veralteten Strukturen nach und nach zu modernisieren“, erklärte Jürgen Schulzyk, Vertriebsbeauftragter bei Siemens Enterprise Communications. „HiPath 4000 und OpenScape UC Server ergänzen sich hier perfekt. Die hybride Telefonanlage HiPath 4000 fungiert als Gateway zwischen der TDM- und der IP-Welt. Trotz der unterschiedlichen Technologien kann so ein homogenes Gesamtsystem mit einheitlichen Rufnummernplänen abgebildet werden. Die Gesamtlösung, die wir bei Voith umsetzen, veranschaulicht deutlich, was wir unter unserer Migrationsstrategie OpenPath verstehen: Jeder Kunde kann in der von ihm gewünschten Geschwindigkeit auf rein Software-basierte Kommunikationsinfrastrukturen migrieren und Unified-Communications-Funktionen je nach Bedarf einführen.“

Zum Einsatz kommen neben der bestehenden HiPath 4000 der neue OpenScape UC Server als SIP-Infrastrukturlösung und OpenScape Voice für die VoIP-Telefonie, die als Anwendung auf dem Softwareserver läuft. Der OpenScape UC Server lässt sich über SIP-Schnittstellen problemlos mit Microsoft OCS integrieren. Damit können die Mitarbeiter von Voith Kommunikationsfunktionen direkt aus Microsoft Outlook heraus nutzen und zum Beispiel durch Mausklick auf einen Outlook-Kontakt einen Anruf initiieren. Außerdem erhalten sie nach und nach neue OpenStage-IP-Telefone. Zusätzlich nutzt Voith die Voicemail-Funktionalität OpenScape Xpressions sowie die Contact Center-Anwendung HiPath ProCenter, welche zunächst an der HiPath 4000 läuft.

Auch im Hinblick auf die zukünftige Modernisierung der drahtlosen Kommunikation auf den Werksgeländen bietet die neue Infrastruktur Vorteile. Mit dem OpenScape UC Server stehen Voith nun für die geplante Ablösung der DECT-Technologie mehrere Optionen offen. Egal, ob Voith künftig eine Lösung mit Voice-over-WLAN-Telefonen, GSM-Handys oder Dualmodus-Endgeräte einsetzt: Die mobilen Geräte lassen sich in jedem Fall als echte Nebenstellen vollständig in die Unternehmenstelefonieumgebung einbinden.

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