(openPR) Fragebögen zum Thema „Strategische Partnerschaften – Antwort auf die Auswirkungen der Anreizregulierung?“ sind verschickt
Berlin, 09.09.2008 – Die CTG – Corporate Transformation Group beginnt ihre Trendstudienreihe im Bereich der Energiewirtschaft. 170 Geschäftsführer von nationalen Stadtwerken und Regionalversorgern bekamen Anfang dieser Woche Fragebögen zugeschickt, die die Frage „Strategische Partnerschaften – Antwort auf die Auswirkungen der Anreizregulierung?“ thematisieren. Ziel der Studie ist es, herauszufinden, inwieweit strategische Partnerschaften von Kommunal- und Regionalversorgern als angemessene Reaktion auf die Regulierung betrachtet, geplant und genutzt werden können.
„Kooperationen und strategische Allianzen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie für viele Energieversorgungsunternehmen eine Möglichkeit darstellen, den kommenden Anforderungen der Anreizregulierung zu begegnen. Sie werden über die bisher üblichen Formen hinausgehen und auch wesentliche Kernkompetenzen eines EVU umfassen“, sagt Franc Höfermann-Kiefer, Partner der Management Beratung CTG – Corporate Transformation Group.
Hintergrund der Studie ist die Einflussnahme der Regulierungsbehörden, die im Rahmen der Anreizregulierung den Stadtwerken und Regionalversorgern in ihrer Eigenschaft als Netzbetreiber besondere Auflagen der Entgeltkalkulation vorschreiben – die Folgen sind erhebliche Erlöseinbußen bei fast allen Netzbetreibern sowie Auswirkungen auf die vielfach beteiligten Kommunen.
Durch die Befragung möchte die CTG – Corporate Transformation Group die Einschätzungen der Stadtwerke und Regionalversorger zu eventuellen strategischen Partnerschaften für das Gesamtunternehmen und für die Netzbereiche untersuchen und einen Vergleich der Formen von strategischen Partnerschaften in Form von Kooperationen oder Beteiligungen bzw. Fusionen generieren.
Die Ergebnisse der ersten Studie der CTG – Corporate Transformation Group werden voraussichtlich im Oktober 2008 veröffentlicht.








