(openPR) Am 6. Dezember ist Premiere in einer neuen, sehr interessanten Inszenierung eines der meistgespielten Werke der Opernliteratur: Hänsel und Gretel, die Märchenoper von Engelbert Humperdinck.
Nina Omilian, die junge deutsche Sopranistin aus Berlin gibt hier ihr Debüt in der Rolle der Gretel. Mit dem Orchester Philharmonie Schwäbisch Gmünd, unter der Leitung der sehr engagierten Dirigentin Tanja Goldstein, die das Orchester vor einem Jahr übernommen hat, werden drei Aufführungen die kleinen und großen Kinder auf die Vorweihnachtszeit einstimmen.
Der Bezug zum Schwäbischen liegt bei Nina Omilian im wahrsten Sinne des Wortes im Blut. Wurde sie doch in Stuttgart geboren und begann nach dem Abitur in Brüssel wieder in Stuttgart ihr Musikstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Noch vor Beendigung ihres Studiums an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf wurde sie als Solistin an das Niedersächsische Staatstheater in Oldenburg engagiert. Heute lebt Nina Omilian seit über drei Jahren als freiberufliche Sängerin in Berlin.
Gemeinsam mit Tanja Goldstein konnte man sie schon in Konzerten erleben, u.a. mit den Berliner Symphonikern in der Philharmonie in Berlin sowie zwei Neujahrskonzerte mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
Das Orchester Philharmonie Schwäbisch Gmünd, das aus dem Kulturleben des Ostalbkreises nicht mehr wegzudenken ist, setzt sich derzeit aus ca. 40 aktiven Musikern zusammen. Zu den wöchentlichen Proben unter der Leitung von Tanja Goldstein finden sich Berufsmusiker und Amateure zusammen, um in intensiver musikalischer Arbeit Konzerte vorzubereiten, die sich mit professionellen Maßstäben messen lassen und in der Region großen Anklang finden.
Dee Aufführungen der musikalisch sehr anspruchsvollen Oper sehen alle Aktiven mit großer Freunde und Anspannung entgegen. Insgesamt gibt es drei Vorstellungen im CCS Schwäbisch Gmünd: Premiere am 6. Dezember und am 20. und 21. Dezember.
Berlin, 09.09.2008/mto
Fotos: www.nina-omilian.de/content.php?BEREICH=downloads&NAV=6.3...








