(openPR) Mit Beginn der Sommerzeit am Sonntag, 30. März, gilt am Flughafen Stuttgart der Sommerflugplan 2003 (gültig bis 25. Oktober). Neue Ziele im Vergleich zum Vorjahr sind Moskau, St. Petersburg, Bratislava, Bologna und Timisoara/Rumänien. Insgesamt bieten 55 Fluggesellschaften regelmäßige Verbindungen zu 104 Zielen in 33 Ländern an. Mit 2318 geplanten Flugbewegungen bewegt sich die Zahl der Flüge unter Vorjahresniveau (minus 1,6 Prozent). Die Planungen der Airlines stehen unter dem Einfluss des Krieges im Irak und seiner Folgen.
Hauptziele im touristischen Verkehr sind nach wie vor Spanien (14) gefolgt von Griechenland und der Türkei (je 12). Dabei liegt das türkische Antalya mit 74 Flügen pro Woche in der Rangliste ganz oben, vor Palma de Mallorca (70) und Heraklion (24). Im innerdeutschen Linienverkehr wird die Hauptstadt Berlin mit 206 Flügen optimal bedient, gefolgt von Hamburg (116) und Frankfurt (92). International ist Paris mit 126 wöchentlichen Flügen Spitzenreiter vor Mailand (86).
Neu im Flugplan ab Stuttgart erscheinen die Flugziele Moskau und St. Petersburg. Die Gesellschaft Enkor plant vom Mai bis September jeweils dienstags einen Linienflug in die russische Hauptstadt. Auch Aero Lloyd bietet Moskau an, 14tägig im Wechsel mit St. Petersburg. Das italienische Bologna stand schon länger auf der Wunschliste des Flughafens Stuttgart und wird ab 5. Mai werktags von der österreichischen Gesellschaft Air Alps angeflogen.
Ebenfalls neu in Stuttgart: Skyeurope Airlines, ein Billigcarrier aus Osteuropa. Die Gesellschaft fliegt werktags nach Bratislava und bindet die nahen Städte Wien und Brünn mit einem Bustransfer an. Nizza wird von der Lowcostgesellschaft Deutsche BA täglich bedient. Dreimal wöchentlich geht es mit Carpatair ins rumänische Timisoara.
Die Lufthansa verdichtet ihr Angebot nach Hamburg auf zehn tägliche Flüge (bisher acht), nach Düsseldorf auf acht (statt sieben) und nach Paris auf vier (bisher zweimal täglich). Gestrichen aus dem Flugplan wurden die bisherigen Lufthansa-Ziele Köln/Bonn, Genf, Manchester und Stockholm. Hier finden zur Zeit Verhandlungen mit anderen Fluggesellschaften statt, die diese Strecken übernehmen möchten.
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