(openPR) Private Immobilienbesitzer, die Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, stellen sich immer häufiger die Frage, ob sie eine Selbstvermarktung wagen oder einen Makler mit der Vermittlung des Angebotes beauftragen sollen. Antworten gibt die soeben im ImmoVerlag, Grömitz, erschiene Broschüre »Immobilienmakler vs. Selbstvermarktung«, die vom Verlag zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wird.
Der Inhalt der Broschüre stellt nach Angaben des Verlages eine einmalige Entscheidungshilfe für die Anbieter dar. Chancen und Risiken bei der Selbstvermarktung werden gegenübergestellt und es wird auf mögliche Gefahren hingewiesen, die in der Vergangenheit nicht selten zu erheblichen Wertverlusten führten, erklärt der Initiator, Max Steffen.
Steffen, der die mangelnde Verbraucheraufklärung, aber auch die Unbekümmertheit vieler Anbieter als häufigste Unsache für das Scheitern privater Immobilientransaktionen ausgemacht hat, rät bei Immobiliengeschäften keine voreiligen Entscheidungen zu treffen. So ist häufig weder der erstbeste Makler am Ende der Richtige noch bringt das Einsparen der Maklerprovision unter dem Strich immer die erhofften finanziellen Vorteile.
Immobilien sind ein teures Gut, wer bei Verkauf oder Vermietung leichtfertig damit umgeht, verbrennt fast immer Werte, die nicht rückholbar sind, schließt Steffen sein Statement zum Broschüreninhalt ab.
»Immobilienmakler vs. Selbstvermarktung« wurde in der Reihe Verbraucherinformation veröffentlicht.












