(openPR) Ilsfeld – Juli 2008 | Reinbold, der Spezialist für Zerkleinerungs-maschinen und Brikettierpressen, betreibt seit Jahren konsequent den Ausbau seiner nationalen wie internationalen Marktposition. Mit Erfolg. Auf die stetig steigende Nachfrage hat Reinbold nun mit zahlreichen Neuerungen reagiert.
Bereits Anfang Juli erfolgte der Umzug vom bisherigen Standort Gemmingen in das neue Werk in Ilsfeld. Die Kunden profitieren hiervon gleich in mehrfacher Hinsicht: Das neue Werk befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Autobahn und gewährleistet eine optimale Erreichbarkeit. In den neuen Räumlichkeiten erwartet die Besucher darüber hinaus ein größeres, gut ausgestattetes Technikum. Hier können unter Realbedingungen Versuche mit kundeneigenem Material durchgeführt und die gewünschten Maschinen schon vorab gezielt getestet werden. Am neuen Standort verfügt Reinbold jetzt auch über größere Lagerflächen und kann somit in Zukunft noch kurzfristiger auf Kundenwünsche eingehen. Anlässlich des Umzugs bietet Reinbold Händlern mehrere Sonderaktionen an – aktuelle Informationen hierüber sind auf www.reinbold.de erhältlich.
Reinbold hat sich nicht nur räumlich verändert, sondern wartet auch mit einem neuen Produkt-Highlight auf – der RB 20 SV. Diese neu konzipierte Brikettierpresse wurde als Einstiegsmodell speziell für die Anforderungen von kleineren Schreinereien entwickelt und ermöglicht nun auch Betrieben mit geringerem Budget, Briketts für die energetische Weiterverwertung zu produzieren. Neben dem attraktiven Anschaffungspreis zeichnet sich die
RB 20 SV durch ihren großen Trichter mit ca. 1,1 m³ Volumen (1040 x 1040 x 1010 mm) aus, verfügt über einen stabilen Metall-Grundrahmen und ist mit bewährter Hydraulik-Technologie ausgestattet.
Parallel zu dieser Produktneuheit wurde auch das gesamte Programm an Brikettierpressen überarbeitet, so dass jetzt alle Maschinen über einen durchgängig modularen Aufbau verfügen. Hierdurch wird eine maximale Flexibilität in der Maschinen-Konfiguration gewährleistet.
Das Lieferprogramm an Brikettierpressen wurde zudem in drei Gruppen klar und kundenfreundlich gegliedert: In der Produktgruppe „RB-Prestige“ werden Brikettierpressen für kleinere bis mittlere Durchsatzleistungen und in der Produktgruppe „RB und RB PIus“ Brikettierpressen für hohe Durchsatzleistungen angeboten. Die dritte Produktgruppe „RB-Flexibel und RB Flexibel S“ ist ausgelegt für die komplett individuelle Konfiguration und lässt sich optimal an sämtliche Kundenanforderungen anpassen.
Abgerundet wird das breite Spektrum an Neuerungen in personeller Hinsicht: Seit April hat das Vertiebsteam durch Export-Manager Hans-Jürgen Albrich, der über fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung im internationalen Vertrieb verfügt, Verstärkung bekommen. Albrich unterstützt tatkräftig den für die Regionen Frankreich, Belgien und Spanien zuständigen Joseph Eckart und zeichnet sich zudem verantwortlich für den Vertrieb in alle englisch- und spanisch-sprachigen Regionen der Welt. Somit ist Reinbold auch für die wachsenden Exportmärkte bestens gerüstet.
Natürlich setzt Reinbold nicht nur auf innovative Strukturen und Neuheiten, sondern weiterhin auch auf bewährte Technik. Deshalb werden bei den Zerkleinerungsmaschinen branchenexklusiv die bewährten Rundmesser eingesetzt, mit denen die Zerkleinerung nahezu aller Materialien perfekt gelingt. Im Vergleich zu Standard-Vierkantmessern verfügen Reinbold-Rundmesser über größere Schneidflächen – die daraus resultierende größere Angriffsfläche gewährleistet höhere Durchsatzleistungen. Die Rundmesser lassen sich außerdem bis zu acht Mal wenden und ermöglichen somit doppelt hohe Standzeiten. Weitere wichtige Vorteile der Reinbold-Messer: Durch den runden Schnitt sind sowohl Lärmpegel als auch benötigter Energieaufwand wesentlich geringer. Reinbold-Zerkleinerer zeichnen sich darüber hinaus durch den schrägen Materialeinzug aus, durch den das zu zerkleinernde Material dem Rotor optimal zugeführt und anschließend effektiv zerkleinert wird.
Um dem ausgezeichneten Ruf der Reinbold Entsorgungstechnik dauerhaft gerecht zu werden, haben sich Geschäftsführer Michael Grimm und sein Team auch für die Zukunft einiges vorgenommen: Neben der konstanten Erweiterung des Maschinenprogramms soll auch der bewährte After-Sales-Service weiter ausgebaut werden.











