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Kerngeschäft trägt Wachstum des RWE-Konzerns

01.01.200410:00 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Betriebliches Konzernergebnis 12% über Vorjahr
Betriebliches Ergebnis im Kerngeschäft 29% im Plus
Sondereffekte belasten Nettoergebnis
Essen, 13.11.2002 - Der RWE-Konzern bekräftigt seine Prognose, das betriebliche Ergebnis in diesem Jahr weiter zu steigern und dabei im Kerngeschäft um mehr als 20% zuzulegen. Der heute in Essen vorgelegte Bericht über die ersten drei Quartale unterstreicht damit den Erfolg der strategischen Positionierung als Multi-Utility-Unternehmen. Das betriebliche Konzernergebnis (3.183 Mio. Euro) liegt 12% über dem des Vorjahreszeitraums. Im Kerngeschäft legte das betriebliche Ergebnis um 29% zu. Das Stromgeschäft bleibt hier mit einem Ergebnisplus von 46% der wichtigste Erfolgsfaktor. Dagegen war im Nicht-Kerngeschäft (Heidelberger Druckmaschinen, HOCHTIEF und das zum 1. Juli verkaufte Tankstellen- und Raffineriegeschäft) ein Rückgang um 64% zu verzeichnen.



Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) des Konzerns erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2% auf 5.115 Mio. Euro. Das Nettoergebnis sank um 12% auf 906 Mio. Euro. Dabei wirkten sich eingeplante Effekte (insbesondere die Goodwill-Abschreibungen) aus der Erstkonsolidierung des britischen Strom- und Gasversorgers Innogy sowie des tschechischen Gasgeschäfts und die schwache Ertragslage im Nicht-Kerngeschäft aus. Hinzu kamen erhebliche Sonderbelastungen: Rückstellungen angesichts verschlechterter Marktbedingungen bei RWE Umwelt, eine marktbedingte Abwertung der HOCHTIEF-Beteiligung von RWE sowie ein verringertes Wertpapierergebnis. Durch den Buchgewinn aus dem Verkauf des Tankstellen- und Raffineriegeschäfts (50%-Anteil an der Shell & DEA Oil GmbH) konnten diese Effekte jedoch teilweise kompensiert werden. Das Ergebnis je Aktie beträgt 2,57 Euro vor Goodwill, 1,61 Euro nach Goodwill.

- UMSATZDer Konzernumsatz lag in den ersten drei Quartalen mit 40,4 Mrd. Euro um rund 3% über dem Vorjahresniveau. Im Kerngeschäft stieg der Umsatz um 33%, im Nicht-Kerngeschäft gab er um 34% nach. Der Anteil der außerhalb Deutschlands erzielten Erlöse erhöhte sich in Folge der zunehmenden Internationalisierung des Konzerns von 30 auf 37%.

- INVESTITIONENMit einem Gesamtvolumen von 14,9 Mrd. Euro hat der Konzern die Investitionen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 164% erhöht. Der deutliche Anstieg ist ausschließlich den Finanzanlageinvestitionen zuzuordnen, die sich mit 12,2 Mrd. Euro mehr als vervierfachten. Hierzu trugen vor allem die Akquisitionen von Innogy und des tschechischen Gasgeschäfts bei.

- MITARBEITERDurch operative Veränderungen verringerte sich der Personalstand in den ersten drei Quartalen um 4.189 Mitarbeiter. Erst- und Entkonsolidierungen führten per saldo zu einem Anstieg der Beschäftigtenzahl, so dass sich zum 30. September ein Stand von 134.305 Mitarbeitern ergab. Das entspricht einem Plus von rund 9%.

- KOSTENOFFENSIVE: 70% DES GESAMTPROGRAMMS BEREITS UMGESETZTFür das laufende Gesamtjahr gibt das Kostensenkungsprogramm des Konzerns Einsparungen von 590 Mio. Euro vor. Ende September waren davon rund 470 Mio. Euro durch Maßnahmen abgesichert. Mit dem im Jahr 2000 gestarteten Programm wurde das jährliche Kostenniveau inzwischen um 1,8 Mrd. Euro verringert. Damit sind bereits 70% des bis Ende 2004 angesetzten Betrags von jährlich rund 2,6 Mrd. Euro erreicht.

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