(openPR) Ausstellung:
Heinz Zander / Leipzig
ab 30.08.2008 Malerei und Papierarbeiten aus drei Jahrzehnten
Die achte Ausstellung im Kunstpavillon hält sowohl für Kunstkenner, Eiseancher als auch den Touristen der Stadt einen weiteren besonderen Höhepunkt in der am 30. August beginnenden Ausstellung bereit.
Erstmals werden im Kunst Pavillon Werke aus einer privaten Sammlung gezeigt die in dieser Zusammenstellung möglicherweise nicht mehr gezeigt werden kann. Die präsentierten Auszüge der Werke des 69 jährigen Maler und Grafikers Heinz Zander gehen bis zu seinem 28. Lebensjahr zurück.
Heinz Zander, geboren in Wolfen bei Bitterfeld, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Bernhard Heisig. Er war Meisterschüler von Fritz Cremer an der Akademie der Künste Berlin und zählt zur (alten) Leipziger Schule. Seit 1970 lebt er als freischaffender Künstler in Leipzig.
Zander arbeitet mit altmeisterlich orientierten Maltechniken vorwiegend mit farbigen Harz-Öl Lasuren und ist durch seine ironische und postmoderne Malerei, durch seine Fabulierlust und Phantasie, ebenso durch seine belesene, historische und ikonografische Kenntnis ein sehr gefragter Künstler seiner Zeit. Seine Ausstellungen im In- und Ausland finden immer seine Fangemeinde.
Der nicht genannt werden wollende Sammler, der dem Kunst Pavillon seine Sammlung zur Verfügung gestellt hat erwägt ernsthaft den Verkauf einzelner Stücke.
Stefan Westphal, Geschäftführer des Art Server Ltd. Berlin, der den Kunst Pavillon bei dieser Ausstellung unterstützt, favorisiert die zusammenhängende Abgabe der Sammlung um diese bewußt zusammengeführten Werke nicht zu zerstreuen.
Gezeigt werden vom 30. August bis zum 12. Oktober Malerei (Öl), Aquarell, Zeichnung, Grafik und Illustration aus verschieden Jahren der letzten drei Jahrzente.
Dauer: 30.08. – 12.10.2008
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11.00 -17.00 Uhr
(Nach Vereinbarung sind Besuche auch zu anderen Zeiten möglich.)
Eintritt: 2,- € / 1,- € ermäßigt (für Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitssuchende)
(Die für diesen Zeitraum vorgesehene Ausstellung von Jeff Beer wurde auf einen späteren Zeitraum verschoben.)











