(openPR) Vom 16. Oktober 2008 bis zum 10. Januar 2009 präsentiert der Berliner Photokünstler Robert Schultze „RAPIDOGRAPHIEN“ im Gesundheitszentrum am Potsdamer Platz.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten, die der Photograph in den vergangenen zwei Jahren in Berlin und Brandenburg aufgenommen hat.
Der Ausstellungstitel ist zugleich Beschreibung der eigenen Aufnahmetechnik: Bei „RAPIDOGRAPHIEN“ handelt es sich um Photographien, die bei hoher Geschwindigkeit aufgenommen werden. Während „kreativer Zugreisen“ entstehen durch den Einsatz von lichtunempfindlichem Polaroid-Filmmaterial und daraus resultierenden langen Belichtungszeiten so die meist abstrakten Landschaftsbilder, die Gegenständliches zum Teil nur noch erahnen lassen und teilweise bis zur völligen Abstraktion auflösen.
Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen einer Vernissage am 16. Oktober 2008 um 20:00 Uhr im Gesundheitszentrum am Potsdamer Platz statt.
Die Werkschau umfasst dreißig Photographien, die in den Formaten 60x60 cm (Rahmenmaß) und 100x100 cm (rahmenlos, auf Alu kaschiert) präsentiert wird. Angeboten werden die Werke in limitierten Editionen von sieben Exemplaren pro Motiv als Archival Pigment Prints.
Die „RAPIDOGRAPHIEN“ hängen bis zum 10. Januar 2009 im
Gesundheitszentrum am Potsdamer Platz
Linkstr. 8
10785 Berlin
und sind zu folgenden Zeiten zugänglich:
Montag bis Donnerstags von 9.00 bis 19.00 Uhr und
Freitag von 9.00 bis 14.00 Uhr.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Robert Schultze Photographie
Klausenerplatz 3, 14059 Berlin
mobil: +49 (0)173 2093840 www.robertschultze.com
Robert Schultze näherte sich der Photographie als Autodidakt. Allerdings gab es schon recht früh Berührungspunkte: Als Fotomodell arbeitete er über viele Jahre vor den Kameras zahlreicher Mode- und Werbephotographen und erlangte in dieser Zeit bereits Wissen über technische Voraussetzungen und Produktionsabläufe von Fotoproduktionen. Durch die mehrjährige Tätigkeit als Booker von Visagisten und Stylisten bei der Berliner Agentur BASICS erlangte Robert Schultze weitere fundierte Branchenkenntnisse und Insiderwissen.
Seine erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera schaffte er sich anlässlich einer Reise nach Cuba an. Nach seiner Rückkehr gab es von mehreren Seiten Anfragen nach Fotos und so fotografierte Robert Schultze befreundete Fotomodelle und Schauspieler - wenig später folgte ein erstes CD-Cover.
Fasziniert von diesem Medium besuchte Robert Schultze über die Dauer von zehn Monaten die Ausbildungsklasse bei „imago fotokunst“ in Berlin. In den folgenden drei Jahren assistierte er diversen in Berlin ansässigen Photographen - am prägendsten war die intensive Zusammenarbeit mit den beiden Photographen Matthias Hennekeuser und Felix Broede, die sich auf internationaler Ebene bereits einen Namen unter Ihrem Pseudonym KASSKARA gemacht hatten.
Heute arbeitet Robert Schultze selbständig als Photograph und hat sein Haupttätigkeitsfeld in den Bereichen People, Musik, Werbung und Produkt. Ausserdem arbeitet er an mehreren freien Projekten.
Robert Schultze Photographie www.robertschultze.com
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