(openPR) Osnabrück / San José - Vizeweltmeister der Quake 3 Spieler. Diesen Titel eroberte sich ?Marcel „k1llsen“ Paul am Freitag, den 26. August. Lediglich dem Weißrussen „Cypher“ musste sich Paul in einem spannenden Finale geschlagen geben. Nach dem enttäuschenden Ausscheiden auf Grund von Hardwareproblemen beim ESCW-Event in Paris vor wenigen Wochen, mehr als eine Genugtuung für „k1llsen“.
„Klar war das mehr als ärgerlich, dass ich auf dem Pariser Event so ausscheiden musste. Zumal meine Chancen auf den Sieg schon dort trotz einer starken Gruppe nicht schlecht waren. Um so schöner, dass es dieses Mal ins Finale geklappt hat. Aber auch in dieses ?Event musste ich mich zuerst richtig reinspielen. Und hätte ich ein wenig mehr Glück gehabt, hätte ich auch das Finale gewonnen. Es war schließlich meine eigene Map. Aber das ist eSport: eine Sekunde zu spät, eine klitzekleine Entscheidung falsch gewählt, und man verliert das ganze Match. ?Glückwunsch aber an Cypher, er hat gut gespielt und verdient gewonnen.“, so Marcel Paul.
Der Electronic Sports World Cup fand vom 25. Bis 27. August im californischen San José statt und ist das Hauptevent und Finale des World Cups. Marcel Paul konnte sich im nationalen Finale in Dortmund durchsetzen und sich so bereits frühzeitig für das Event in den USA qualifizieren. Zusammen mit Sponsor-Partner machtext wurde dann das Unternehmen Weltmeistertitel angegangen.
„Die Zusammenarbeit mit machtext für dieses Event wie auch für das in Dortmund und in Paris war enorm wichtig für mich. Ohne wäre es mir nicht möglich gewesen, an diesen Events teilzunehmen und mich vorzubereiten. Perfekt wäre es, wenn sich jetzt ein dauerhaftes Sponsoring mit einem weiteren Partner ergeben würde. Denn um auf diesem Niveau zu spielen braucht es eine langfristig angelegte Partnerschaft. Und mit dem Vizeweltmeistertitel in der Tasche bin ich sicher, dass sich einige Türen öffnen werden. Schließlich habe ich mich damit endgültig auch auf internationaler Ebene in der absoluten Spitze etabliert.“, erklärt „k1llsen“.











