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Arndt Groth ist neuer dmmv-Präsident

01.01.200410:00 UhrVereine & Verbände

(openPR) Außerordentliche Mitgliederversammlung soll über Satzungsänderungen befinden

Düsseldorf, 31. März 2003 - Die 10. Mitgliederversammlung des Deutschen Multimedia Verbands (dmmv) e.V. hat entschieden: Arndt Groth (Vorstandsvorsitzender der Interactive Media CCSP AG) ist neuer Präsident. Nachdem Vorgänger Rainer Wiedmann (die argonauten) nicht mehr für das Amt kandidiert hat, hatten sich am vergangenen Donnerstag insgesamt drei Kandidaten zur Wahl gestellt. Als Vizepräsidenten wurden Rudolf Gallist (Geschäftsführer R&T GmbH), Christoph von Dellingshausen (CEO der BBDO Interactive GmbH), Axel Schmiegelow (Gründer und Geschäftsführer der denkwerk GmbH) und Peter Polzer (Managing Director Software Center Organization der Fujitsu Siemens Computers GmbH) gewählt.



Bevor Rainer Wiedmann sein Amt an Arndt Groth weitergab, ging er im Bericht des Präsidiums noch einmal ausführlich auf die Lage der gesamten Branche ein. Wie schon in der Jahrespressekonferenz  des dmmv betonte Wiedmann, dass die Marktzahlen besser seien als die Stimmungslage der Branche es vermuten ließe. Neben dem Konsolidierungsprozess seien im vergangenen Jahr auch deutliche Umsatzzuwächse in allen Branchensegmenten zu beobachten gewesen. Die Tatsache, dass rund 100 Mitglieder Zeit für die Hauptversammlung des dmmv gefunden hatten, wertete Wiedmann als Indiz für die insgesamt durchaus positive Lage vieler Unternehmen der Digitalen Wirtschaft. Wiedmann sowie der ebenfalls aus dem Präsidium ausgeschiedene Alexander Felsenberg, der allerdings weiter als Geschäftsführer für den dmmv tätig sein wird, dankten den Führungsgremien und den Mitgliedern für ihr Engagement.

In seiner kurzen Ansprache an die Mitglieder machte der neue dmmv-Präsident Arndt Groth deutlich, dass der dmmv unter seiner Führung den Mitgliedsunternehmen aus den verschiedenen Marktsegmenten ein hohes Maß an Identifikation bieten soll. Er wies darauf hin, dass die geplante Neustrukturierung, bei der einzelne Fachgruppen innerhalb des dmmv aufgebaut werden sollen, hierfür ideale Ansätze biete. „Bewährte Beratungs- und Serviceangebote des dmmv müssen erhalten bleiben. Gleichzeitig muss sich der Verband aber den Marktveränderungen öffnen“ so der neue Präsident weiter. Groth möchte den dmmv-Mitgliedern „eine agile Plattform und eine moderne Infrastruktur für die zügige Meinungsbildung in einer sich schnell verändernden Branche“ bieten.

Die Satzungs- und Namensänderung, die sich aus dem Zusammenschluss des dmmv mit dem VSI (Verband der Softwareindustrie) ergeben, soll nicht zuletzt vor dem Hintergrund des neu besetzten Präsidiums auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Sommer in Berlin beschlossen werden. Im Vorfeld soll den dmmv-Mitgliedern Gelegenheit gegeben werden, sich an der Namensfindung zu beteiligen. Hierzu wird u.a. ein Forum auf der dmmv-Webseite eingerichtet, in dem sie entsprechende Vorschläge unterbreiten können.

 

Kontakt: Deutscher Multimedia Verband (dmmv) e.V.Christoph Huneke, PressesprecherTel. 0211 600 456 -26, Fax: -33mailto: E-Mail

Check Out: http://www.dmmv.de/de/7_pub/homepagedmmv/presse.cfm

Wir über uns:Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft. Hierzu gehören alle Marktteilnehmer, deren wesentlicher Geschäftszweck die Schaffung, Entwicklung, Verarbeitung, Veredelung,  Speicherung oder Distribution interaktiver digitaler Inhalte, Produkte und Services ist, unabhängig von der technischen Plattform (z.B. Internet, Mobile, etc.).

Die mehr als 1.000 Mitglieder des dmmv sind in den Sektoren Internet- & Multimedia-Dienstleister, Softwareentwickler, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste, Internet Angebote (E-Content, E-Commerce,  E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt mehr als 1.400 Unternehmen* der Digitalen Wirtschaft in allen medien- u. ordnungspolitischen Belangen.

Als der maßgebliche Berufsverband der Internet- und Multimedia-Industrie entwickelt der dmmv Aus- u. Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder.

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