(openPR) Düsseldorf-Leonberg, 26. August 2008. Mit dem Einbau des AQUABION-Systems hat der Ärger des Ehepaars Hertwig schließlich doch ein Ende: Statt das defekte Leitungsnetz komplett auszutauschen, rückt dem Rost heute ein einfaches Wasseraufbereitungssystem zu Leibe.
Anna und Klaus Hertwig hatten eigentlich geplant, in ihrem Haus aus den 60er Jahren endlich das Bad zu erneuern. Nachdem ihre Tochter vor einem Jahr ausgezogen war, zapften sie inzwischen weniger Wasser – und das Öffnen der Wasserhähne war richtig unappetitlich geworden: Hatte das Trinkwasser nur ein wenig in der Leitung gestanden, ergoss sich ein rotbrauner Strahl in Waschbecken, Dusche oder Badewanne.
Verborgene Schäden ignoriert
Der Hausbesitzer ärgern sich heute: „Wir verschwendeten täglich kostbares und teures Wasser. Ehrlich gesagt, verging uns die Lust an neuen Sanitärinstallationen!“ Von einem Installateur erfuhren sie, dass die Korrosion, also der vorhandene Rost, in den verzinkten Stahlrohren ihres Hauses letztlich auch zu Rohrbrüchen führen kann.
Also beschlossen Anna und Klaus Hertwig genervt, ihr Budget statt für die ersehnte Verschönerung des Badezimmers notgedrungen in eine Sanierung des Rohrnetzes zu investieren – wobei sie einen kosten- und schmutzintensiven Austausch befürchteten.
Saubere Lösung kontra Sanierung
Der Bericht in einem Bauherren-Magazin brachte für das Ehepaar Hertwig Entwarnung. Statt alle Rohre aus den Wänden zu reißen, sollte jetzt das handliche Wasseraufbereitungssystem AQUABION ohne großen Aufwand in die Rohrleitung integriert werden und das Problem lösen. David Deptuch, Heizungs- und Sanitärmeister aus Leonberg, erläutert: „Die Grundlage des Aquabion bildet das Prinzip der Aktivanode aus hochreinem Zink. Die Anode „opfert“ sich zugunsten der Rohrleitungen. Dadurch löst sich lockerer Rost ab und wird ausgespült. Gleichzeitig bildet sich eine Schutzschicht, die die Gefahr weiterer Korrosion und damit des Durchrostens vermindert .“ Klaus Hertwig war schnell überzeugt: „Als Ingenieur kenne ich dieses Prinzip und weiß von den Magnesiumanoden, die millionenfach Warmwasserspeeicher schützen.“
Wertvolle Energieeinsparung
So baute David Deptuch als lizensierter Fachpartner der Firma ION-Deutschland zwei AQUABION-Systeme ein. Während das größere in der Kaltwasserleitung für Rostschutz sorgt, macht sich das kleinere in der Warmwasserzirkulation nützlich. Hier sind Temperaturen um die 60 Grad Celsius notwendig, um die Legionellengefahr zu bannen. Doch gleichzeitig fällt dann Kalk aus und führt, etwa an Wärmetauschern, zu harten Verkrustungen. Ohne dem AQUABION führen diese zu einem höheren Energie- und Wasserverbrauch.
Der Einbau war ohne großen Schmutz in gut zwei Stunden erledigt. Die sind hoch zufriedenen: „Wir haben enorme Kosten gespart. Unseren Traum vom neuen Bad können wir endlich verwirklichen!“










