(openPR) Michael Liebl betreibt eine physiotherapeutische Praxis im niederbayrischen Pocking und ist dadurch in seinem Berufsalltag mit diversen Schmerzen und Problemen des Bewegungsapparates konfrontiert. Er empfahl den Patienten in seiner physiotherapeutischen Praxis immer wieder Topfenwickel, um verschiedene Beschwerden von Entzündungen bis hin zu Schwellungen und Prellungen zu lindern. Doch die lieben Patienten führten die gut gemeinten Ratschläge oft nicht aus, ganz einfach deshalb, weil ein Topfenwickel eine ziemliche Prozedur, und auf gut deutsch, Patzerei ist.
Michael Liebl ist aber von den positiven Eigenschaften des Topfens überzeugt. Oft erlebte er in seinem therapeutsichen Alltag, wie wirkungsvoll die im Topfen enthaltene Milchsäure bei der Behandlung diverser Beschwerden eingesetzt werden kann. Er entwickelte daher eine Methode, in der aus Topfen in einem aufwändigen Trocknungs- und Konservierungsverfahren Quarkpulver hergestellt wird.
So weit so gut, doch der nächste Schritt, den pulverisierten Topfen in eine Plastikhülle zu packen und so anwenderfreundlich auf den Markt zu bringen, wird zu einem wahren Spießrutenlauf. Auf der Suche nach einem potentiellen Partner zur Erzeugung der Plastikfolien kontaktiert Michael Liebl diverse Firmen von Deutschland bis nach Asien. Doch seine Anforderungen sind zu hoch, kein einziger Hersteller kann die Qualität bieten, die der Physiotherapeut und Erfinder für sein Produkt benötigt. Bis der aus Niederbayern stammende Michael Liebl „zufällig“ über den Maschinenbauer Andreas Lindpointner stolpert, der im nur 10 km entfernten Schärding eine Firma betreibt, die genau das Verpackungsmaterial herstellen kann, das der Erfindung von Michael Liebl zum Durchbruch verhilft. Die „Quarkpacks“ werden geboren. Das nach Liebls Verfahren getrocknete und konservierte Topfenpulver wird nun in die eigens von Lindpointner entwickelte Folie gepresst.
Die einzelnen Quarkpacks sind in 4 Pads unterteilt, die leicht abgetrennt und so auch einzeln verwendet werden können. Das Quarkpack wird vor der Anwendung kurz in kaltes Wasser getaucht, leicht durchgeknetet und auf die zu behandelnde Körperstelle aufgelegt. Und schon können die Inhaltsstoffe des Topfens ihre wohltuende Wirkung entfalten.
Der seit alters her bewährte Topfen kann nun in zeitgeistiger Aufbereitung – jederzeit verfügbar und leicht anwendbar – seinen Siegeszug in Österreichs Hausapotheken antreten. Der 2. Platz beim renommierten start up Wettbewerb und bereits 100.000 ausgelieferte Quarkpacks an Apotheken und klinische Einrichtungen geben dem Erfolgsduo Liebl/Lindpointner jedenfalls Recht







