(openPR) Im ernsthaften Arbeitsleben bedarf es machmal einer kleinen Aufheiterung. Warum dem Kollegen, Bekannten oder Verwandten also nicht ein Arbeitsgerät schenken, das ihn vom kargen Büroalltag ablenkt. Die Sprache ist hier von der Dialekttastatur, die durch ihre besondere Tastenbeschriftung automatisch Farbe ins triste Grau der Büroarbeit bringt.
Als Vorreiter ging Anfang des Jahres die Bayern- und Frankentastatur ins Rennen. Auf grund guter Nachfrage kamen nach und nach weiteren Regionen und Länder hinzu. Mittlerweile können sowohl Berliner, Oberpfälzer, Hessen und Österreicher auf ihrem eigenen Layout mit eigener Beschriftung Daten in den Computer eintippen. Speziell für die Fußball Europameisterschaft 2008 wurde für die Alpenrepublik Österreich eine eigene Tastatur angefertigt und, als Beispiel, die Taste C mit dem Namen „Cordoba 74“ belegt.
Das Erkennungsmerkmal einer jeden Tastatur ist nicht nur das Länderwappen anstelle des Herstellerlogos, sondern auch ein bestimmter Leitsatz der jeweils auf der Leertaste steht. Zum Beispiel: „Ick bin ein Berliner“, (Berlin) „Erbarme! Die Hesse komme“, (Hessen) „Wia samma: Guad samma“ (Oberpfalz) oder „Sigsd das, do host das“ (Österreich). Zu dem erhält jede Taste dialektbezogene Bezeichnungen. „Z“ heißt im österreichischen Layout „Zach“, im berlinerischen „Zwitschern“, im bayerischen „Zefix!“ und im oberpfälzerischen „Zintara“.
Was die Ausstattung betrifft, entspricht sie einer normalen Windowsstandard-Tastatur mit gutem Schreibgefühl und ist somit auch für ernsthaftes Arbeiten geeignet.
Preis & Verfügbarkeit:
Erhältlich sind die Dialekttastaturen direkt bei GeBE Computer & Peripherie GmbH für den Preis von 24,95 €.













