(openPR) Im Juni 2008 hat die Firma GERA-IDENT ein umfassendes Projekt abgeschlossen, welches die RFID-Technologie nutzt, um dem Auftraggeber zu helfen, seine Erzeugnisse vor Plagiaten zu schützen. In dem Unternehmen, das hochwertige Produkte im Kunsthandwerklichen Bereich anfertigt, spielt Plagiatschutz eine enorm wichtige Rolle. Die GERA-IDENT konnte mit ihren RFID-Lösungen dieses Problem effizient lösen.
In der praktischen Anwendung wurden sehr kleine HF „Smart Labels“ wie normale Kennzeichnungsetiketten auf die Produkte gebracht. Die Labels sind so konzipiert worden, dass die Chips bzw. Transponder optisch nicht zu erkennen sind. Die für die kleinen HF Labels (Ø17mm) sehr gute Reichweite garantiert die reibungslose Anwendung. Die Kommissionierplätze zum Lesen und beschreiben der Chips wurden durch GERA-IDENT entwickelt und installiert. Diese ermöglichen das Pulk-Lesen von mehreren Transpondern innerhalb eines Umkartons. Am Ende des Herstellungsprozesses der Artikel werden die Labels auf den Produkten befestigt. Mehrere Artikel werden dann in Umkartons verpackt und eingelagert. Nach dem Auftragseingang werden die entsprechenden Produkte vom Lager abgerufen und für die Auslieferung kommissioniert. Alle ankommenden Umkartons werden dann an den RFID Arbeitsstationen ausgelesen und initialisiert. Die Transponder- Identifikationsnummern werden im ERP-System hinterlegt. Kunden und Auftragsdaten werden zur Gegenkontrolle auf den Transpondern abgespeichert. Mit Hilfe von ERP-synchronisierten PDAs werden Stichproben bei Händlern durchgeführt. Somit unterscheiden sich die authentischen Artikel von möglichen Plagiaten. Das gerade in dieser Branche erhebliche Problem des Auffindens vom Plagiaten wurde somit gelöst 100,000 Labels aus der Geraer Label-Produktionslinie wurden bisher eingesetzt.
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Die GERA-IDENT hat sich der Auto–ID, schwerpunktmäßig der RFID Technologie, verschrieben. Mitarbeiter und Ausrüstung sind spezialisiert auf passive RFID, speziell HF (13,56 MHz) und UHF (860–960 MHz). Wir verstehen uns sowohl als Berater und Integrator, aber auch als Entwickler und Hersteller anwendungsorientierter Produkte.
Unsere Kernmärkte unterteilen sich in Wäsche/Textil, Logistik, Ticketing und Doku/Asset Management.
Unsere Philosophie erfordert umfangreiche und diverse Produktions- und Entwicklungskapazitäten, bietet uns aber auch die Möglichkeit, Kunden besser und flexibler bedienen zu können.
Geschäftsfelder der GERA-IDENT sind sowohl Dienstleistungen, als auch Entwicklung und Produktion im Bereich der Auto–ID, insbesondere der passiven RFID. Die Firma legt dabei spezielles Augenmerk auf Kundennähe und Qualität. Zu Garanten für hohe Qualtitätsstandards zählen unter anderem die Konformität mit zutreffenden Industrienormen und qualifiziertes, regelmäßig geschultes Fachpersonal. Von höchster Bedeutung ist die Spezifikation der RFID Technologie auf die Ansprüche des einzelnen Kunden.
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Besonders Ausbilder Kay Skujat freut sich vor allem über die erfolgreich abgelegte praktische Absch…
GERA-IDENT ist offiziell „Familienfreundlicher Arbeitgeber“
Die Bertelsmann Stiftung verleiht der GERA-IDENT GmbH das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“.
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… der Lösungsanbieter Bizerba vom 28.-30. September auf der Fachpack 2010 (Halle 9, Stand 140).
RFID-Etiketten: Transparenz entlang der gesamten Transportkette und Schutz vor Plagiaten
Die zunehmende Vernetzung von Lieferanten, Vertriebspartnern und Kunden führt zu einer immer komplexer werdenden Transportkette. Auf dem Weg von der Produktion bis zum …
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… Prozesstransparenz machen. Dazu gehört auch die Implementierung von Kennzeichnungsmethoden für den Fälschungsschutz. Nicht nur die transportierten Produkte, Ladungen und Ladeeinheiten müssen vor Plagiaten geschützt werden. Auch Systeme, die der Rückverfolgbarkeit entlang der Transport- und Lieferkette dienen, müssen als Originale zu identifizieren sein.
Hier setzen …
… dem kombinierten Einsatz von Erkennungs- und IT-Systemen, die mittels Authentifizierungstechnologien mit RFID-Unterstützung in der Lage sind, Originalprodukte von Plagiaten gesichert zu unterscheiden.
Produktschutz-Strategien basieren einerseits auf der Kennzeichnung der Artikel (Barcode, RFID-Etikett, Wasserzeichen, Hologramm usw.), anderseits auf …
… elektronische Funktion mehr. So wird Manipulation und Vertauschung von hochwertigem Original gegen billiges Plagiat durch Abziehen wie bei einfachen konventionellen Typenschildern, die auf Plagiaten oder Imitaten geklebt werden können, nahezu unmöglich ist. Plagiate sind dadurch zu erkennen, dass kein registrierter RFID TAG oder ein beschädigter RFID TAG …
… die Fälschungen deutlich erschweren bis nahezu unmöglich machen.
Durch ausgeklügelte Druckverfahren und Konstruktionen schützen beispielsweise Secet-Etiketten vor Fälschungen und Plagiaten, beispielsweise durch offene oder verdeckte Prüffelder, Hologramme oder durch nicht vollständig entfernbare Kleberückstande bei missbräuchlichem Öffnen. Die Kombination …
… dem kombinierten Einsatz von Erkennungs- und IT-Systemen, die mittels Authentifizierungstechnologien mit RFID-Unterstützung in der Lage sind, Originalprodukte von Plagiaten gesichert zu unterscheiden.
Produktschutz-Strategien basieren einerseits auf der Kennzeichnung der Artikel (Barcode, RFID-Etikett, Wasserzeichen, Hologramm usw.), anderseits auf …
… dem kombinierten Einsatz von Erkennungs- und IT-Systemen, die mittels Authentifizierungstechnologien mit RFID-Unterstützung in der Lage sind, Originalprodukte von Plagiaten gesichert zu unterscheiden.
Produktschutz-Strategien basieren einerseits auf der Kennzeichnung der Artikel (Barcode, RFID-Etikett, Wasserzeichen, Hologramm usw.), anderseits auf …
… die folgenden Themen: „Produktserialisierung mit SAP OER (Object Event Repository) und SAP AII (Auto ID Infrastructure)“ - die Lösung um den Handel mit Plagiaten und Raubkopien einzudämmen, im Bereich der Produktverfolgung und –authentifizierung. SAP OER erfüllt zugleich die Anforderung des Electronic Product Code Information Services (EPCIS) Standard.
„SAP …
… nachgewiesen werden. Darüber hinaus erschweren spezielle Sicherheitsmechanismen ein unbemerktes Umetikettieren der Labels: Einmal aufgebracht lässt sich zum Beispiel das ((rfid))-TamperProof Label nicht mehr zerstörungsfrei lösen. Der Verbreitung von Plagiaten wird dadurch effektiv entgegengewirkt – und bietet somit mehr Sicherheit für den Patienten.