Geld vom Staat für klimafreundliche Unternehmen
(openPR) Wer erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung einsetzen will, der kann vom Staat gefördert werden. Die Europäische Kommission hat die Richtlinien zum Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien vom 5. Dezember 2007 genehmigt. Unternehmen und Freiberufler können diese Förderung beantragen. Dadurch ist nun der Weg frei für die Förderung aus dem Marktanreizprogramm und für die Öffnung des KfW-Programms Erneuerbare Energien für besonders förderwürdige große Anlagen. Ab dem 1. September 2008 können Anträge gestellt werden. Auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kann nun ab sofort Anträge von gewerblichen Antragstellern bewilligen. Bereits vorliegende Anträge werden in der Bearbeitung vorgezogen. Mit den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien wurden die Konditionen für gewerbliche Investitionen deutlich attraktiver, teilt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit. Gefördert werden Anlagen zur Nutzung von Tiefengeothermie und Biomasse, große Solarkollektoranlagen, Nahwärmenetze und große Wärmespeicher, die aus erneuerbaren Energien gespeist werden, Anlagen zur Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität und Biogasleitungen.In diesem Jahr stehen für das Programm 350 Millionen Euro bereit und ab 2009 bis zu 500 Millionen Euro jährlich.
Nähere Informationen unter www.erneuerbare-energien.de und www.kfw-foerderbank.de.
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Artur Gonet arbeitet bereits seit 1995 als Journalist. Er hat über die Gemeinde Pyrbaum für das Neumarkter Tagblatt berichtet. Anschliessend war er freier Redakteur beim Schwabinger Wochenblatt (München), bevor er sich dem Studium der Betriebswirtschaft (Marketing und Personal) sowie dem Fernstudiengang Journalismus (sgd) widmete. Während seines Studiums und auch danach war er redaktionel für das Internetportal www.los-geht-ab.de verantwortlich. Sein Praktikum absolvierte er in der Abteilung PR und Öffentlichkeitsarbeit bei ZF Sachs in Schweinfurt. Momentan ist er in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement bei der Handwerkskammer angestellt. Außerdem ist er Mitglied beim Deutschen presseverband e.V..
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