(openPR) Die Rolle des Patienten hat sich verändert: Aus dem Patienten, der mit Beschwerden zum Arzt geht, ist ein servicebewusster Kunde geworden, der sich eine Praxis bewusst aussucht. Er nimmt ärztliche Dienstleistungen auch prophylaktisch oder kosmetisch in Anspruch.
Als Laie kann er medizinische Qualität nur bedingt beurteilen. Der Patient ist zwar durch Informationsmedien wie Internet, Zeitung oder Ratgeber informiert, muss sich aber auch auf Empfehlungen verlassen oder auf andere Kriterien zurückgreifen. Dabei spielen eine freundliche Begrüßung und kompetente Beratung beim Erstkontakt am Telefon ebenso eine Rolle wie das Praxisambiente, Wartezeiten oder die Betreuung durch das Praxisteam vor und während des Arzt-Besuches.
Die rein äußerliche Gestaltung der Praxis und vor allem des Wartezimmers bietet dem Arzt die Möglichkeit, seine Praxisleistungen darzustellen. Wichtig ist hierbei, dass er sich auch an gesetzliche Vorlagen, wie zum Beispiel bestimmte Hygienevorschriften halten muss. Darüber hinaus sollte er seine Patientenzielgruppe vor Augen haben – schließlich müssen diese die Zeit in dem Wartezimmer verbringen und bereiten sich hier auf das Gespräch vor. Vor dem Hintergrund des Ambientes eines Wartezimmers, entscheiden auch Formen, Farben und Licht darüber, ob eine Praxis einladend und freundlich wirkt. Die Gestaltung des Wartezimmers geht mittlerweile weg von den klassisch an der Wand aufgereihten Stühlen, Plakaten an den Wänden und abgegriffenen Illustrierten, hin zu hellen und freundlichen Räumlichkeiten mit einer kommunikativen Atmosphäre. Das richtige Arrangement von Sitzgelegenheiten kann zu Gesprächen unter den Patienten über Gesundheitsthemen führen, die sich positiv auf die Therapie auswirken. Neben einem ansprechenden Zeitungsordner einem Getränkeangebot sollte der Arzt auch hochwertige medizinische Informationsangebote zur Verfügung stellen – denn Wartezeit ist Informationszeit.
Eine Möglichkeit eines hochwertigen Informationsangebots bietet TV-Wartezimmer - ein industrieunabhängiges Dienstleistungsunternehmen für eine hochwertige Kommunikation und Patientenerstansprache im medizinischen Wartezimmer. Die Wartezeit wird sinnvoll genutzt und mit dem weiteren Programm von TV-Wartezimmer, wie beispielsweise aktuelle Nachrichten, medizinische Informationsbeiträge, Wetterberichte oder spannende Reisetipps verkürzt. Der Patient kann sich fundiert über medizinische Themen informieren und wird auf die individuellen Praxisleistungen und Angebote zur gesundheitlichen Prävention aufmerksam gemacht.
Alle angebotenen Filme zu individuellen Praxisleistungen und Prävention sind medizinisch und juristisch abgenommen. Je nach Thema sind die Filmbeiträge zwischen 1,5 bis 5 Minuten lang. Sie sind werbe- und industriefrei und patientengerecht. Mittlerweile bietet das Freisinger Unternehmen über 400 Filme an und bietet darüber hinaus seinen Kunden die Möglichkeit, jedes Thema zu produzieren und zur Verfügung zu stellen, welches in der umfangreichen „Filmothek“ noch nicht vorhanden ist. Das TV-Wartezimmer Dienstleistungspaket umfasst nicht nur die komplette multimediale, digitale Technik, dessen Installation und den reibungslosen, vollautomatisierten Betrieb, sondern auch die Erstellung und Einspeisung hochwertiger Selbstdarstellungen der Praxis, des Teams und vor allem des praxisindividuellen Leistungsangebotes. Der Arzt behält maßgeblichen Einfluss auf das Programm in seinem Wartezimmer. 2003 gegründet, ist das Unternehmen mittlerweile europäischer Marktführer im Bereich audiovisuelle Wartezimmer-Information. Durch die strikte Ausrichtung auf die Belange des
Arztes, trägt TV-Wartezimmer zu einer stabilen, positiven Honorarentwicklung der Praxis oder Klinik bei.











