(openPR) Viel zu selten werden bei Bau und Architektur die Bedürfnisse von Familien berücksichtigt. Geschweige denn die Wünsche der Kinder. „Oft stellen wir bei der Besichtigung von Objekten fest, dass sie nicht familienfreundlich sind. Und da sprechen wir vor allem von der baulich-konzeptionellen Seite“ stellt Jörg Schnorrenberger, Vorsitzender des RDM Ring Deutscher Makler, Bezirksverband Düsseldorf, fest.
Natürlich wäre ein naturnahes Umfeld mit vielen Grünflächen auch in der Stadt wünschenswert. Doch besonders innerhalb der eigenen vier Wände mangelt es an vielem.
Und dabei wäre es so einfach. Durch flexible Grundriss-Gestaltung könnte auf die wechselnden Anforderungen der wachsenden Familie eingegangen werden: Stichwort Raumtausch – bei überwiegend gleich großen Räumen kein Problem.
Familienfreundlichkeit kann mit einfachen Planungen erreicht werden: Große Wohnküchen als Mittelpunkt. Angrenzend die Kinderzimmer, damit man stets ein Auge und Ohr für die Kleinen hat. Eine „Schallschleuse“ für gestresste Eltern, die auch mal ihre Ruhe haben wollen: Sei es denn vor tobenden (Klein-)Kindern, sei es vor Teenagern in der Tokio-Hotel-Phase. Da hilft eine Geräuschbarriere, leicht zu erreichen durch ein bis zwei Türen, die den Eltern- bzw. Wohnbereich vom Kinderteil trennt.
„Dass die Familien ihr Wohlfühl-Umfeld finden, ist auch unser Anliegen“, sagt Jörg Schnorrenberger „auch wir wünschen uns noch mehr Objekte, gerade im Neubau-Bereich, die diese Thematik aufgreifen“.
Der RDM plädiert für offene und variable Grundriss-Konzeptionen, die auch Mehrgenerationen-Wohnen oder das Home-Office für die Eltern ermöglichen. Für energiesparende Bauweise, die den oft schmalen Geldbeutel der Familien entlastet. Für ökologische Baumaterialien. Und für ein offenes Ohr für die Wünsche der Kinder!
Sabine Neugebauer
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Rund 148 Mitglieder zählt derzeit der Ring Deutscher Makler Bezirksverband Düsseldorf. Der Geschäftssitz der Mitglieder erstreckt sich auf die Städte und Kreise Düsseldorf, Mönchengladbach, Krefeld, Mettmann, Neuss und Viersen.
Mitglieder sind neben Maklern auch Hausverwalter, Sachverständige, Bauträger und Projektentwickler. Die Mitgliedschaft im Ring Deutscher Makler Bezirksverband Düsseldorf setzt Fachkenntnisse sowie eine mehrjährige Berufserfahrung voraus. Alle Mitglieder haben sich zum Schutze des Vertrauensverhältnisses und im Interesse des Ansehens des Berufsstandes in besonderer Weise zu ordnungsgemäßem Geschäftsgebaren verpflichtet.
Aufgaben und Ziele
Der Ring Deutscher Makler Bezirksverband Düsseldorf e.V. war eine Untergliederung des RDM-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und des Bundesverbandes des RING DEUTSCHER MAKLER. Nachdem RDM-Bundesverband und RDM-Landesverband beschlossen haben, mit dem Verband Deutscher Makler (VDM) zum Immobilienverband Deutschland (IVD) zu fusionieren, ist der Bezirksverband Düsseldorf zum 30.06.2005 aus dem RDM-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und des Bundesverbandes des RING DEUTSCHER MAKLER ausgeschieden und nimmt die Ziele des RDM wie bisher nunmehr in Kooperation mit ebenfalls aus dem RDM-Bundesverband ausgetretenen Landesverbänden (Berlin-Brandenburg, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt) und aus den RDM-Landesverbänden NRW und Bremen ausgeschiedenen RDM-Bezirksverbänden (Essen, Münster, Südwestfalen, Düsseldorf und Bremerhaven) - insgesamt rund 800 Mitglieder - wahr.
Der Ring Deutscher Makler Bezirksverband Düsseldorf e.V bekennt sich zu seiner aus der Tradition gegebenen Verpflichtung, als Verband der Makler und Hausverwalter die Interessen der Mitglieder in seiner Region zu vertreten. Er wird durch eine gesteigerte Öffentlichkeitsarbeit, durch die verbesserte Fort- und Weiterbildung seiner Mitglieder und im partnerschaftlichen Miteinander mit anderen Verbänden in seiner Region sein Ansehen ausbauen und sein Handeln darauf richten, das RDM-Logo als Gütesiegel am Markt weiter zu festigen.
Der Verband hat die Aufgabe, das Ansehen und die volkswirtschaftliche Bedeutung des Berufsstandes zu fördern, die berufsständischen Interessen seiner Mitglieder in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht wahrzunehmen, seine Mitglieder zu ordnungsgemäßem Geschäftsgebaren und zur Kollegialität anzuhalten, bei berufseinschlägigen Differenzen zwischen seinen Mitgliedern zu vermitteln und nach Möglichkeit zu schlichten. Der Verband verfolgt weder parteipolitische und konfessionelle Ziele, noch wird ein auf Gewinnerzielung gerichteter wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb bezweckt.