(openPR) Hamburg, im August 2008 – Im Dezember vergangen Jahres eröffnete Stefanie Volkmer-Otto (32) am Hamburger Poelchaukamp ihr Geschäft für wertvolle Schmuckunikate. Alle Stücke wurden von der Filmemacherin über Jahre auf weltweiten Auktionen ersteigert und in langwierigen Prozessen und in Zusammenarbeit mit der renommierten Goldschmiedin, Barbara Liebig (65), umgearbeitet. Die Kombination wertvollster Materialien mit persönlichen Fundstücken und handwerklichem Können auf höchstem Niveau, machen die Pretiosen zu einmaligen Eyecatchern, die bei der Neuinszenierung niemals ihren Charakter verändern.
Angefangen hat alles mit einer Essex Crystal-Hutnadel mit Fuchsmotiv. Aus dem in Gold gefassten und mit Diamanten besetzten Stück (um 1860) wurde in einem sensiblen Arbeitsprozess, ein Collieranhänger, der sich mit einer handgefertigten Strickkette aus 900er Gold zu einem einzigartigen Schmuckstück verbindet. Eben dieses Collier war es, auf dessen Besonderheit Stefanie Volkmer-Otto bei gesellschaftlichen Anlässen immer wieder angesprochen wurde und sie dazu veranlasste der privaten Passion für besonderen Schmuck einen neuen Rahmen zu geben und das Geschäft am Poelchaukamp zu eröffnen.
Schon seit Jahren verbindet die Wahl-Hamburgerin mit der Goldschmiedin Barbara Liebig eine enge Zusammenarbeit. Aufgrund einer Empfindlichkeit auf unechte Metalle lässt Stefanie Volkmer schon seit langem Einzelstücke von der in München lebenden Künstlerin umarbeiten.
„Frau Liebig beherrscht Techniken, die so heute gar nicht mehr praktiziert werden. Sie ist ganz sicher eine Ausnahmegoldschmiedin. Und das Niveau ihrer Arbeit spiegelt sich in jedem einzelnen Stück wider“, so die Sammlerin. Und weiter: „Mit unserer Arbeit inszenieren wir neue Einsatzmöglichkeiten für antike Stücke, die sonst nicht mehr oder nur noch sehr selten zum Tragen kommen. Umgearbeitet erstrahlen sie dann am Körper einer Frau zu neuem Leben. Es ist ein bisschen so, als ob man die Stücke aus einem Winterschlaf rettet“.
So unterschiedlich die Historie und der Ursprung der einzelnen Stücke auch sind, eint sie neben der Hochwertigkeit in Verarbeitung und Materialien eine cleane Verspieltheit und ein ebenso reizvoller wie spannender Gegensatz von alt und neu, mondän und „Understatement“, schrill und historisch. Im Grenzbereich zwischen Juwel und Kunstobjekt ist der Schmuck von Stefanie Volkmer für Diven und Hippies und all jene, die das Besondere und das Einmalige lieben, ein gefundener Schatz.












