(openPR) Augsburg. Junge Menschen haben einfach frische Ideen. So drückt sich Frederic Ziegler aus, wenn er auf seine Büro-Software, das "Virtual Office", zu sprechen kommt. Der Student der Wirtschaftswissenschaften aus Stuttgart ist Mitbegründer der studentischen Unternehmensberatung ClusterStar (www.clusterstar.de) und hat für diese eine benutzerfreundliche Software entwickelt, über die sämtliche Aktivitäten im Hause ClusterStar vonstatten gehen. Jedes Mitglied hat sein eigenes Profil und die Möglichkeit mit den anderen 200 Studenten über einen integrierten Nachrichtendienst in Kontakt zu treten. Der Zugriff auf Dokumente in der globalen Datenablage und ein themenunterteiltes Forum sind ebenso Bestandteil des Programms. Daneben vollzieht sich selbstverständlich das gesamte Projektmanagement über das virtuelle Büro. "Vom Erstkontakt mit dem Kunden über die Teamzusammenstellung und regelmäßige Diskussionen bis hin zur erfolgreichen Projektfertigstellung - das Virtual Office begleitet jedes einzelne Projekt von Anfang bis Ende und unterstützt die Berater, wo es nur geht", so Ziegler. Allerdings sprechen nicht nur die praktischen Gründe für die Einführung virtueller Büros. Die Möglichkeit der Ausübung alternativer Arbeitsformen ist ein nicht zu unterschätzendes Kriterium bei Arbeitssuchenden geworden. Heimarbeit stellt nach Ansicht des angehenden Wirtschaftswissenschaftlers Ziegler eine Lösung auf viele Probleme, die sich im Arbeitsalltag ergeben, dar: Stau auf den Wegen zwischen Wohnung und Arbeit, fehlende Kinderbetreuungsplätze, steigende Kraftstoffpreise. ClusterStar propagiert die in den USA schon sehr verbreitete alternierende Telearbeit, womit die Festlegung an bestimmten Tagen pro Woche von Zuhause aus zu arbeiten gemeint ist. Durch die Einführung virtueller Büros können Arbeitnehmer wie gewohnt ihre Tätigkeiten ausüben, während die Unternehmen mit gesteigerter Produktivität und niedrigeren Bürokosten rechnen können. Auch Ziegler kann sich bei der Weiterentwicklung des Virtual Office auf die aufmerksamen Jungberater verlassen. Schon nach wenigen Tagen wurden Verbesserungsvorschläge eingereicht. So wird in den nächsten Wochen eine Schnittstelle zum neuen "Client Office" integriert, die es Kunden ermöglicht aktiv an der Projektarbeit teilzunehmen und regelmäßig auf dem neuesten Stand zu sein.











