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Web 2.0 – und was kommt danach?

01.08.200811:10 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Wohin entwickelt sich das Web nach dem 2.0-Hype? Weshalb ist die nächste Krise grosser Internetprojekte unweigerlich vorprogrammiert? Wie kann mit hochstehenden Inhalten im Internet Geld verdient werden? Antwort auf diese Fragen liefert am 11. Oktober 2008 eine Tagung im Alten Spital Solothurn (Schweiz). Hochkarätige Referenten zeigen dabei auf, welche Webstrategien speziell für kleine und mittlere Firmen Sinn machen und welche auf Abwege führen. Ein Schlüsselanlass für die Webbranche.



Die Marketingversprechen der globalen Webfirmen stehen an der Tagung auf dem Prüfstand fünfjähriger Erfahrung beim erfolgreichen Aufbau des Webmagazins Codex flores (www.codexflores.ch). Mit einem eigenen Publikations- und Umsatzmodell hat es bewiesen, dass Qualitätsjournalismus im Web sich selber finanzieren kann: Das Leitmedium für die eher zurückhaltende Klassikbranche hat mittlerweile die bedeutendsten Anbieter von Konzerten, Festivals und Ausbildung als Inserenten gewonnen und sich als führender Anbieter von Nachrichten und Hintergrundberichten zum Thema positioniert.

Für viele mittlere, kleine und kleinste Unternehmen ist nach wie vor schwer abzuschätzen, welche Chancen das Web als Kommunikations- und Marketingkanal in der Praxis bietet, sind doch die meisten Nutzerstrategien auf die Bedürfnisse von Grossunternehmen und den Massenmarkt zugeschnitten. Welche Strategien auch für den Mittelstand und Einzelfirmen zum Erfolg führen, soll unter dem Motto «Nachhaltige Entwicklung statt Börsenhype» an der Tagung in Solothurn vermittelt werden.

Hochkarätige Inhalts- und Technologiespezialisten, Wissenschaftler sowie Vertreter traditioneller Medien zeigen am Beispiel der Musikbranche auf, wie Kooperation und freundschaftlicher Wettbewerb von traditionellen und neuen Medien eine Branche nachhaltig beleben und zu Win-Win-Situationen führen können – abseits der Machtansprüche grosser Internet- und Investmentfirmen. Mit von der Partie sind Organisationen wie die Kulturmanagementausbildung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und traditionelle Print-Leitmedien wie die Schweizer Musikzeitung.

An der Tagung werden die wichtigsten Kennzahlen, Mitspieler und Techniken des Internetmarketing vermittelt und ihre tatsächliche Bedeutung analysiert. Das Seminar wird von einem unterhaltsamen Kolloquium abgeschlossen, das realistische Szenarien für die journalistische Webzukunft aufzeigt.

Weitere Infos und Anmeldung: www.codexflores.ch

Die Referenten
Wolfgang Böhler Wissenschaftstheoretiker, Publizist, Gründer und Geschäftsleiter Codex flores Onlinemagazine. Seit 1995 Beobachter der Internetszene.
Daniel Ritschard CEO Webgearing AG (unter anderem verantwortlich für den interaktiven TV-Kanal der Webseite des Schweizer Fernsehens), Qualified Google Advertising Professional.
Holger Schramm Medien-/Kommunikationswissenschaftler, Lehrauftrag am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ).
Katrin Spelinova Musikwissenschaftlerin und Kulturmanagerin, Chefredaktorin der Schweizer Musikzeitung. Zuvor Kommunikationsbeauftragte des Verbandes Musikschulen Schweiz.

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