(openPR) "Das Ergebnis der Umfrage ist eindeutig: Die Wirtschaft in der Region braucht die A 39 und will die A 39!" Dieses Fazit zog jetzt IHK-Präsident Eberhard Manzke vor dem Hintergrund einer aktuellen Umfrage der IHK bei 583 Unternehmen. Die IHK hatte an ihre Konjunkturumfrage, mit der vierteljährlich ein branchen- und größenmäßiger Querschnitt von im Handelsregister eingetragenen Unternehmen nach der wirtschaftlichen Situation befragt wird, fünf konkrete Fragen zum Themenkomplex A 39 ergänzend beigefügt. Die Ergebnisse lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: 87 Prozent halten die Autobahn zwischen Lüneburg und Wolfsburg für ‚sehr wichtig' oder ‚wichtig'. Das verwundert insofern nicht, als für 92 Prozent der Unternehmen der Standortfaktor ‚Autobahnanschluss' eine sehr hohe oder hohe Bedeutung hat. "Die Unternehmen sehen aber nicht nur die Vorteile für das eigene Unternehmen. Fast 93 Prozent gehen davon aus, dass die A 39 das Bundesstraßennetz in der Region entlasten, Staus und damit Umweltbelastungen verringern und einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten wird", kommentiert Manzke das Ergebnis einer weiteren Frage.
Aus der Bedeutung der A 39 für die Wirtschaft ergibt sich auch ein eindeutiger Auftrag an Politik und Verwaltung: 89 Prozent der Befragten fordern die Kommunen auf, bereits heute, beispielsweise durch entsprechende Gewerbegebietsplanungen, das Vorhaben positiv zu begleiten. Die Unternehmen haben auch bestätigt, dass ein dreispuriger Ausbau der B 4 keine adäquate Lösung darstellt. Vor dem Hintergrund der Entwicklung im Hamburger Hafen und den vorliegenden, ein rasantes Wachstum bei den Güterverkehrsmengen und dem Verkehrsaufkommen prognostizierenden Gutachten ist diese Einschätzung von Seiten der Wirtschaft nicht überraschend.








