(openPR) Mit dem neusten Katana-Modell hat Neuronics einen Quantensprung geschafft. Bei früheren Modellen musste der Kleinroboter für die Steuerung der Aufgaben fest mit einem Computer verbunden sein. Der Katana 400 funktioniert nun komplett autonom im Stand-alone-Modus, ohne an einen Computer angeschlossen zu sein.
und jedes Standard-Programm durch einen Klick generiert und direkt auf den Roboter oder auf einen USB- Stick geladen werden. Mit dem Controlpad, einem kleinen Handsteuergerät, können alle Anwendungen gestartet, unterbrochen oder gestoppt werden. Die neueste Katana-Version kommt mit einem einzigartigen Set von Software daher, die teilweise auf künstlicher Intelligenz basiert. Integriert sind etwa modernste Ajax- Netzwerktechnologien, zahlreiche Standard-Schnittstellen wie digitale I/Os (z.B. Sensoren, SPS),USB- Schnittstellen, Internetprotokoll TCP/ IP, oder ein ModBus TCP-Server. Dazu kommen Zusatzmodule wie etwa ein neuronales Netz für die Objekterkennung, Web-Services oder Sprach- und Joystick-Steuerung.
Neben der Programmiersoftware stellt Neuronics auch sämtliche Unterlagen, Bibliotheken und die API (Application Programming Interface) für den freien Gebrauch zur Verfügung. Die Softwareneuerungen ermöglichen die Integration von latenz-kritischen Steueranwendungen direkt im Roboter – und bieten so Fachleuten und Forschern auf der ganzen Welt einen hohen Grad an Low-Level-Zugriff. Ebenfalls ganz neu ist ein vielseitiges und doch einfaches Webinterface. Mit jedem modernen Browser – egal ob via PC oder einem handelsüblichen PDA – können die Roboterdaten konfiguriert, Prozessdaten wie Geschwindigkeit, Beschleunigung usw. während dem Betrieb visualisiert und verändert werden. So kann etwa selbst für diffizile Linearbewegungen via Web- Schnittstelle der Kollisionsschutz fein abgestimmt werden.
· Der Katana erlaubt einen sehr flexiblen Einsatz in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.
· Für eine neue Aufgabe lässt sich der Katana von Hand umplatzieren und auf ein anderes Programm umschalten. Für das sogenannte Teach-in von Positionen und Bewegungen kann der Roboter von Hand an die gewünschten Stellen geführt werden.
· Weil die integrierte Sensorik das Erkennen und Kategorisieren von Objekten ermöglicht, können langwierige Programmierprozesse umgangen werden.
· Ein ganz entscheidender Vorteil: der Katana kann als beinahe einziger Industrie-Roboter der Welt ohne jegliche Schutzmassnahmen eingesetzt werden.
· .Zusammengefasst: Dank Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Flexibilität sind die intelligenten Roboter rasch im Produktionsablauf integriert. Sie tragen in kürzester Zeit dazu bei, die Qualität der Produkte zu verbessern, die Produktion zu beschleunigen und die Kosten markant zu senken.
Bereits verwenden zahlreiche internationale und Schweizer Unternehmen Katanas im Produktionsalltag, beispielsweise Volkswagen, Intel, Google, Maxon Motor AG oder die Feller AG. Das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Angesichts der Flexibilität und des ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnisses werden die Produkte von Neuronics nicht nur die industrielle Produktion in den Grosskonzernen verändern, sondern auch für kleine und mittlere Unternehmen die Tür zur roboterunterstützten Fertigung, Montage und Qualitätsprüfung weit öffnen. Im vergangenen Jahr wurden rund 100 Katanas verkauft. In den kommenden Jahren soll die Tausendermarke bei den jährlichen Verkäufen überschritten werden.











