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Patentiertes Inhalationssystem wird mit hohem Produktivitätsgrad hergestellt

28.07.200813:26 UhrIT, New Media & Software

(openPR) (Serrig, 28.07.2008) Das Softwarehaus FELTEN GmbH hat beim Pharmahersteller Boehringer Ingelheim microParts GmbH sein Maschinen- und Betriebsdatenerfassungssystem PM-SCADA® MDE/BDE eingeführt. Es sorgt dort bei der Herstellung des innovativen Inhalationssystem „Respimat® Soft Inhaler“ für geringere Maschinenstörungen, Stillstandszeiten und weniger Ausschuss. Mit dem Einsatz der FELTEN-Lösung wurde die bisherige handschriftliche Protokollierung von Daten abgelöst und es konnten wesentliche Voraussetzungen für eine Massenfertigung des Pharmaprodukts geschaffen werden.



Verlustquellen werden von vornherein eliminiert
Boehringer Ingelheim microParts gehört zu den weltweiten Technologieführern in der Mikrosystemtechnik. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von Komponenten und Systemen mit Mikrostrukturen für die Biomedizin. Es produziert seit 2004 den Medikamentenzerstäuber „Respimat® Soft Inhaler“ für den deutschen Markt. Die patentierte Mikrotechnologie des Inhalationssystems ermöglicht Patienten mit chronischen Atemwegerkrankungen eine Verbesserung der Lungenfunktion und damit eine Steigerung der Lebensqualität. Das Pharma-Produkt wird in einer Montagelinie bestehend aus acht Modulen mit bis zu drei Fertigungseinrichtungen hergestellt. Der Einsatz einer modernen Lösung für die Maschinen- und Betriebsdatenerfassung wurde notwendig, weil sich die Prozesse im ursprünglichen Kleinfertigungsbereich nicht auf die vorgesehene Massenfertigung übertragen ließen. Insbesondere wurde die bis dahin praktizierte manuelle Erfassung, Auswertung und Archivierung der Produktionsdaten den veränderten Anforderungen nicht gerecht.

„Die Lösung für uns war das System PM-SCADA. Es hilft, bei der Herstellung Verlustquellen innerhalb der Produktionskette von vorn- herein zu eliminieren und den Produktionsdurchsatz effizient zu steigern“, urteilt Dr. Thomas Grüterich, Projektmanager Produktionstechnik bei Boehringer Ingelheim microParts. „Schon nach kurzer Zeit konnte die Software einen schnellen Return on Investment unter Beweis stellen.“ Die Entscheidung für FELTEN erfolgte, weil das Softwarehaus durch sein ausgeprägtes Know-how und die partnerschaftliche Ausrichtung überzeugte. „Es zeigte bereits im Rahmen der Vorgespräche eine hohe technische und dokumentarische Kompetenz, die selbst bei namhaften Mitbewerbern in dieser Form nicht zu finden war“, so Dr. Grüterich. „Bei der Detaillierung zeigte FELTEN die Bereitschaft, die Kundenanforderungen in vollem Umfang umzusetzen und von firmeneigenen Standards abzuweichen“, lobt der Manager die Ausrichtung auf die individuellen Kundenerfordernisse. Dadurch habe man sich relativ schnell für PM-SCADA® MDE/BDE entscheiden können.

Bewertungen nach internationalen Standards
Die FELTEN-Lösung mit Schnittstelle zum SAP-System von Boehringer Ingelheim microParts stellt in Echtzeit aussagekräftige Parameter für die Produktionsplanung, Qualitätsauswertung, Instandhaltung und den Optimierungsprozess zur Verfügung. Anhand dieser Ist-Werte können die Fertigungsprozesse gezielt optimiert werden. Denn mit Hilfe der transparenten Produktions- und Qualitätsdaten erlangen die Entscheidungen des Produktionsmanagements eine sichere Basis. Auf diese Weise können Probleme schnell erkannt und rechtzeitig korrigiert werden, bevor die Produktion des „Respimat® Soft Inhaler“ durch Ausfallzeiten, unplanmäßige Wartungen oder Engpässe negativ beeinflusst wird.

Die Betriebsdaten werden über leicht bedienbare Terminals erfasst. Hier werden sämtliche Produktionsaufträge visualisiert, abgearbeitet und zurückgemeldet. Darüber hinaus dienen die Terminals als Schnittstelle zur jeweiligen Montageeinheit und importieren die ermittelten Daten automatisch in PM-SCADA® MDE/BDE. Dessen Server wertet sie unter Berücksichtigung internationaler Standards aus und archiviert die Informationen. Über Ethernet ist das FELTEN-System mit dem firmeninternen Netzwerk von Boehringer verbunden, damit es mit den CAQ- und SAP-Datenbanken kooperieren kann. Denn über diesen Datenpool lassen sich mittels individuell konfigurierbarer Reports alle erforderlichen Informationen bequem zusammenführen, um substanzielle Entscheidungsgrundlagen für eine bestmögliche Steuerung der Fertigungsprozesse zu erlangen.

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