(openPR) Bietigheim-Bissingen, 28. Juli 2008 - »Qualität, die haftet«, ist die Devise des Haftetiketten-Spezialisten HED seit 25 Jahren. Jürgen Hermann hat das in Bietigheim-Bissingen im Großraum Stuttgart ansässige Unternehmen aufgebaut und zu einem absoluten Quali-tätserzeuger im Etikettendruck gemacht. Jetzt hat der Firmengrün-der die Geschäftsleitung an seinen Sohn Michael Hermann über-geben, widmet sich aber weiterhin einigen Spezialaufgaben im Un-ternehmen.
Der neue Geschäftsführer Michael Hermann (37) ist schon länger als technischer Leiter im Unternehmen tätig. Der gelernte Wirt-schaftassistent, der eine zusätzliche Ausbildung zum Drucker und Qualitätsmanager hat, zeichnet für viele neuere technische Ent-wicklungen bei HED verantwortlich, so beispielsweise für das hochmoderne optische Inspektionssystem.
Mit diesem Inspektionssystem kann auf Wunsch des Kunden eine hundertprozentige elektronische Kontrolle der Etiketten stattfinden. Dadurch lässt sich die Auslieferung von Ware mit fehlerhaften Eti-ken zuverlässig vermeiden. Das Inspektionssystem ist nach den Richtlinien der cGMP (Current Good Manufacturing Practice) ge-staltet und ist hinsichtlich seiner lückenlosen Fehlervermeidungs-strategie besonders interessant beim Etikettendruck für Branchen mit besonders strengen Vorschriften, wie beispielsweise Pharmazie oder Lebensmittelindustrie.
Etiketten für viel Text auf kleinstem Raum
Ganz gleich, ob es sich um Informationen, die laut Gesetz auf dem Etikett stehen müssen, handelt oder um die Kombination von De-sign und Gefahrgut-/Gefahrstoffkennzeichnung: der Platz wird im-mer knapper und muss daher immer intelligenter ausgenutzt werden. HED verfügt über ein breites Sortiment an Etiketten-Typen, mit denen möglichst viele Informationen auch auf kleinstem Raum un-terzubringen sind. Das Spektrum reicht von Wickeletiketten für Rundgebinde mit kleinem Durchmesser über kleine Broschüren in Etiketten-Form (Booklet-Etiketten) bis hin zu DocuLabels, die mit einem wieder ablösbaren, selbstklebenden Teil ausgerüstet sind. Dieser Abschnitt lässt sich in Krankenakten, Impfpässe oder ähnli-che Dokumente einkleben. Auch können in Krankenhäusern mit dem abgezogenen Etikettenteil Spritzen, in denen das Arzneimittel aufgezogen ist, entsprechend gekennzeichnet werden.
Eine weitere Spezialität von HED sind die Huckepack-Etiketten, bei denen bis zu fünf Seiten bedruckt werden können, inklusive der als Klebefläche dienenden Rückseite.
Umfangreiches Systemwissen
HED hat nicht nur eine breite Palette an innovativen Etiketten, son-dern verfügt auch über ein umfangreiches Systemwissen. Dieses ist für viele der genannten Bereiche heutzutage unabdingbar. Das Rationalisierungspotenzial von RFID-Etiketten, also Etiketten, in die ein kleiner Funkchip integriert ist, kommt beispielsweise in der Re-gel nur in komplexen Systemzusammenhängen vollständig zum Tragen. Ähnliches gilt für Sicherheitsetiketten gegen Fälschungen, die innerhalb eines Komplettsystems von Fälschungssicherheit und Originalitätsschutz positioniert werden müssen.
Der neue Geschäftsführer Michael Hermann übernimmt von seinem Vater ein gut geordnetes Haus. Als passionierter Techniker und ty-pisch schwäbischer Tüftler wird er mit diesen »Pfunden wuchern«, neue technische Akzente setzen und damit für HED weitere Ge-schäftsfelder erschließen.








