(openPR) Regensburg, 22. Juli 2008 – Die von der Regensburger IT-Beratungsgesellschaft CRITEX entwickelte neue Datenbanksoftware für die In-vitro-Fertilisation (IVF) – die Befruchtung menschlicher Eizellen außerhalb des Körpers – ist nun auch in Österreich verfügbar.
Die von CRITEX entwickelte Software RecDate Advance dient der Erfassung der Behandlungszyklen in der Kinderwunschbehandlung. Schon die Vorgängerversion kommt in den meisten deutschen IVF Zentren zum Einsatz. Um die Qualitätssicherung zu gewährleisten, dürfen nur spezielle IVF-Zentren die In-vitro-Fertilisation durchführen.
Die neue CRITEX-Lösung bietet Verbesserungen auf zahlreichen Ebenen. So wird jede Eizelle und jede Spermienprobe individuell identifiziert und verfolgt, womit die Dokumentation in Übereinstimmung mit der EU-Richtlinie sichergestellt ist.
Wichtige Therapieabläufe sind visualisiert: Jede Eizelle ist bezüglich Entwicklungsstadium, Behandlungsart und vorgesehener Maßnahmen grafisch dargestellt, so dass man die Therapie direkt erkennen kann. Weiterhin lässt der modulare Aufbau zusätzliche Funktionalitäten sowie weitere Schnittstellen schnell und flexibel zu. Zusatzfelder lassen sich individuell gestalten, was ein individuelles Qualitätsmanagement ermöglicht. Auch die Sicherheitsstandards wurden optimiert und umfassen bspw. den Zugang über ein individuelles Passwortsystem. Letztlich ermöglicht die übersichtliche Benutzoberfläche eine einfache, strukturierte Navigation im Programm.
„Mit diesen Neuerungen stellt RecDate ADVANCE die technische Basis für eine neue Generation des Datenmanagements bei der In-vitro-Fertilisation dar“ stellt Michael Schindler, Geschäftsführer der CRITEX GmbH, fest.
Die dahinter steckende CRITEX GmbH ist eine deutsche IT-Beratungsgesellschaft mit Experten Know How auf den Gebieten IT-Consulting, Softwareentwicklung sowie eigenen Produktentwicklungen. „Bei dem IVF-Projekt reicht unser Leistungsspektrum von der Beratung auf technischer Ebene über die Konzeption und Programmierung des neuen Systems bis hin zur Einführung in den IVF-Zentren“, so Schindler.









