(openPR) Zweitligist Greven bereitet sich intensiv auf die neue Saison vor
-nr- Gronau/Greven. Als Titelverteidiger begrüßt der HSC Gronau zum zweiten Mal auch die Handballerinnen vom SC Greven 09 in der Dinkelstadt. Und die wollen es offensichtlich wissen. Denn die Vorbereitung, die der Zweitligist längst aufgenommen hat, sieht ganz anders als bei anderen Mannschaften aus.
„Wir wollten einmal etwas Neues probieren“, schmunzelt Pressesprecherin Eva Wortmann. Trainer Peter Mersch schickte seine Akteurinnen am vergangenen Sonntag (20. Juli) zum Grevener Triathlon. Und damit dieser sich nicht als Reinfall entpuppte, probten seine Schützlinge intensiv den Ernstfall. 750 Meter durchs trübe Emswasser, dann schnell umziehen und 20 Kilometer Fahrrad fahren, schließlich noch der Fünf-Kilometer-Lauf – Mersch verlangte den Spielerinnen alles ab.
Die größte Herausforderung war dabei wohl das Schwimmen durch die Ems, wo sich Jenny Volkmer dicht gefolgt von Sarah Wöstmann und Renate Beckmann als beste „Wasserratten“ entpuppten. „Ziel war zunächst, den Spielerinnen die Angst vors offene Gewässer zu nehmen“, so Eva Wortmann. Begleitet wurden die Grevenerinnen stets von Triathlon-Expertin Angelika Werp, die mit wertvollen Tipps zur Seite stand.
Nach all diesen Strapazen dürfen sich die Gegner beim Handball-Sommercup gewiss auf einiges gefasst machen. Dann nämlich will der SC Greven 09 nicht nur spielerisch überzeugen, sondern wird ganz sicher das Spielfeld mehr als nur „konditionell auf der Höhe“ betreten, um erfolgreich den Titel zu verteidigen.
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