(openPR) Der eigene Garten kann problemlos mit der Ferienreise konkurrieren - es kommt nur auf die richtige Gestaltung an.
Warum in die Ferne schweifen, wenn der eigene Garten viel zu schön ist, um auch nur einen Tag darin zu versäumen? Gerade jetzt, wo Hauptblütezeit ist und die Sommerblumen sich gegenseitig Konkurrenz machen. Gewiss gibt es auch andere Gründe, daheim zu bleiben: sei es, daß das Geld nicht reicht oder man trotz Freizeit ortsgebunden ist. Vielleicht auch fällt der Urlaub dieses Jahr flach, und man muß die freie Zeit einzelner Tage nutzen, um wieder aufzutanken. Da hilft es, wenn das eigene Grün für die entgangene Reise entschädigt. Wenn die Erholung mindestens genauso gut ist, mit allen Vorteilen, die das Zuhausebleiben so mit sich bringt: das Schlafen im eigenen Bett, das Ritual des Vormittagskaffees, dazu die besten Croissants, die nun einmal nur der heimische Bäcker bietet.
Um diesen Zustand zu erreichen, bedarf es eigentlich nur einer Sache: eines gut durchgeplanten und dementsprechend gestalteten Gartens. Doch worauf kommt es bei einer Planung eigentlich an? Die Antworten der Fachleute verblüffen durch ihre Einfachheit: In erster Linie, so die Gartenberaterin Bettina Hickel aus Kiel, ist es wichtig, daß die Bedürfnisse der Gartennutzer erfüllt werden. Ganz egal, ob es sich hier um eine kuschelige Sitzecke, ein überbordendes Staudenbeet oder die Hängematte unter schattenspendenden Obstbäumen handelt. Was dem einen seine in Form geschnittene Konifere, ist der anderen ihre liebevoll bepflanzte Kräuterspirale. Die jeweiligen Wünsche zu erfüllen und dabei das nötige Gesamtkonzept nicht aus den Augen zu verlieren, darin sieht die Gartenplanerin ihre Aufgabe.
Auch Claudia Schäfer aus Berlin plant und gestaltet nach einem ähnlichen Credo. „Was sind drei Wochen in der Fremde gegen die vielen Wochenenden in einer sich täglich mit den Tages- und Jahreszeiten verwandelnden Gartenlandschaft?“ fragt die Gartenberaterin. Und trifft damit den Nerv all jener Gartenbesitzer, für die der Urlaub erst so richtig losgeht, wenn sie (wieder) in ihrem heimischen Grün sitzen, hier und da ein störendes Kräutchen ziehen und den Pflanzen beim Wachsen zuschauen.
Tatsächlich entsteht dieses Glücksgefühl, einen wunderschönen Garten sein eigen zu nennen, bereits nach der Umsetzung einfachster Regeln:
? Beim Bepflanzen eines Staudenbeetes sollte man klotzen, nicht kleckern. Nackte Erde zwischen den einzelnen Pflanzen wirkt immer etwas ungemütlich und animiert nur dazu, dass die eigene oder Nachbars Katze mit ihren Hinterlassenschaften die Beete düngt.
-Eine gute Mischung von frühen und späten Blühern sorgt dafür, dass stets irgendwo ein attraktiver Blickpunkt zu finden ist.
-Höhere Stauden oder Sträucher werden unterpflanzt und ergeben so eine geschlossene Vegetation.
-Durch die Beimischung mehrheitlich oder ganzjährig immergrüner Pflanzen entsteht ein ausgewogenes Bild
-Einzelne 'Highlights' richten den Blick auf besondere Schönheiten und weg von eher unattraktiven Ecken.
-Die Einplanung versteckter Details sorgt dafür, das es immer wieder Neues zu entdecken gibt.
-Kübelpflanzen und winterharte Südfrüchte (Aprikose, Pfirsich, Feige) geben auch kleinen Räumen Urlaubsatmosphäre.
Dabei kommt es gar nicht auf die Größe des Gartens an. Gut geplant, können bereits 20m² ein Gefühl von Herrlichkeit vermitteln. Einerlei, ob hübsch gestalteter Schattenplatz, duftende Kletterpflanze oder blühende Fugenfüller - ein oder mehrere Hingucker schenken dem Auge Freude und der Seele Entspannung. Statt Koffer zu packen, ist ein Trip zur nächsten Staudengärtnerei oder Baumschule eine gute Alternative, und wer wirklich Angst hat, nicht abschalten zu können, zieht einfach den Telefonstecker und gibt sich ganz dem Genuß seines Urlaubsgartens hin. Schließlich gibt es keinen Ort, an dem man jetzt lieber wäre.
Text: www.gartenberatung.info
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BU1 (GB1740/GB1741): Es ist gar nicht so schwer, auch triste Ecken urlaubsgerecht aufzupeppen - Glassteine und poppige Farben reichen aus.
BU2 (GB1742): Mit der wüchsigen Junkerlilie (Asphodeline lutea) ergeben sich schon im Mai lebensfrohe Urlaubsmotive.
BU2 (GB1743): Keine Pflanze bringt soviel südliche Wärme in den mitteleuropäischen Garten wie die tieforange Feuer-Lilie (Lilium bulbiferum)
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