(openPR) Die Landesfeuerwehrschule Hamburg wird vom ostwestfälischen Trainingsanbieter Komm.Aktiv ausgebildet, um die Teamkompetenz der Wachmannschaften, Führungsteams und Einsatzkräfte zu schulen.
Über ein halbes Jahr wurden die Ausbilder der Landesfeuerwehrschule im Training der Teamkompetenz ausgebildet. Schwerpunkt der Ausbildung ist eine Verknüpfung von Outdoortrainingselementen wie Seilbauten und kooperative Teamprojekte mit sozial- und kommunikationspsychologischen Hintergründen. Die Fortbildungsteilnehmer lernen, Gruppen so zu fördern, dass die verschiedenen Fähigkeiten von Teammitgliedern ergänzend genutzt werden können. An vielen (Outdoor-)Projektaufgaben wurden durchdachte Prozessabläufe, klares Zeitmanagement, sinnvolle Aufgabenverteilungen, hilfreicher Umgang mit Fehlern, adäquates Führungsverhalten usw. erlebt, mit den Gegebenheiten im Alltag verglichen, Optimierungsprozesse besprochen und bei neuen Übungen gleich eingeübt.Für diese Aufgabe hat die Landesfeuerwehrschule das Trainings- und Beratungsunternehmen Komm.Aktiv aus dem ostwestfälischen Nieheim engagiert, dass sich auf die Entwicklung von Teams und Veränderung der Mitarbeiterkulturen spezialisiert hat.
Überzeugt hat die Landesfeuerwehrschule dabei
-die tiefgreifende Verknüpfung von psychologischen und teamrelevanten Handwerkszeugen, Methoden und Hintergründen einerseits mit handlungsorientiertem Lernen, Outdoor Training und Übungen mit hohem Analogiewert andererseits.
-die Konzeption, die sehr stark den Bedürfnissen der Landesfeuerwehrschule angepasst wurde
-das hervorgagende Preis-Leistungsverhältnis
Hohe Kompetenz die auf noch höherem Niveau arbeiten kann
Jörg Schallhorn, langjähriger Leiter der Landesfeuerwehrschule: „Es ist verblüffend, wie stark die Übungsaufgaben die Spannungsthemen im Alltag widerspiegeln. Was sonst kaum besprechbar im Team geschieht, wird durch die Aktivitäten plötzlich deutlich. Das Team kann in Zukunft bedeutend besser zusammen agieren, da die „heißen Eisen“ geklärt wurden.“
Jörg Friebe, Geschäftsführer von Komm.Aktiv, hat die 16-tägige Ausbildung speziell für die Landesfeuerwehrschule angepasst:„Ich habe selten einen so teamkompetenten Teilnehmerkreis ,wie beider Feuerwehr erlebt. Es wird deutlich, dass unter starkem Zeitdruck lebensbedrohliche Aufgaben von den Feuerwehrleuten im Brandfall gelöst werden müssen. Daher können wir bei den Trainings auf sehr hohem Niveau ansetzen, dass –gerade weil das Aufgabenfeld so brisant ist, ein Spitzenteam erfordert.“
Hinzu kommt, so Carsten Reinsberg, dessen Schwerpunkt an der Landesfeuerwehrschule beim ABC-Umwelt-Atemschutz liegt und der die Fortbildungsreihe organisiert hat, dass auch die gesamte Mitarbeiterkultur der Feuerwehr(-Schule) starke Entwicklungsaufgaben hat: „Schulungspläne müssen koordiniert werden. Für freiwillige Feuerwehren stehen die Themen ehrenamtliches Engagement einerseits und Verbindlichkeit anderserseits immer wieder an.“
Oder wie ein anderer Feuerwehrmann sagte:„Feuerwehrarbeit ist 90 % gemeinsames Wohnen und Auskommen und 10% Einsatz – das Zwischenmenschliche ist entscheidend!“
In der anschließenden Reflexion mit allen Teilnehmenden werden die typischen Verhaltensmuster allen deutlich und es können Wege gesucht werden, wie im Berufsalltag mit den Situationen in denen (voneinander) gelernt werden soll, Veränderungen anstehen, plötzlich Zahlen und Ergebnisse wichtiger werden als die langjährige Zusammenarbeit, umgegangen wird.
Vereinbarte Lösungen sind z.B. klare Kommunikation der Ziele und Wege und eine gelebte Mitarbeiterbeteiligung. Diese Übungen als Beispiel und andere Formen helfen, die Herausforderungen im Alltag besser zu meistern.
Organisatorische Spannungsfelder prägen die Führungs- und Mitarbeiteraufgaben
Die Angemessenheit zwischen Wertschätzung (gegenüber den Mitarbeitenden) und Wertschöpfung (der Unternehmensgewinn bzw. die Tragfähigkeit der sozialen Einrichtung) zu finden, ist für alle Organisationen schwierig. Ebenso ist der Grad zwischen Innovation und Stabilität in den Organisationskulturen unterschiedlich geprägt.
Durch passende Hintergrundinformationen durch Komm.Aktiv lernten die Teilnehmenden aus den Ansätzen von C.G. Jung und F. Riemann gewonnenen Persönlichkeits- und Beziehungsprofile zu erstellen und für das Team zu nutzen.
An der Landesfeuerwehrschule steht nun ein 13köpfiges Team bereit, um die ersten Trainings an der Landesfeuerwehrschule intern durchzuführen.
Der Trainingsanbieter Komm.Aktiv ist wieder viel in OWL unterwegs, um Organisation aus dem Sozial- und Gesundheitswesen sowie Firmen zu unterstützten, ihre ungenutzten Potenziale in der Mitarbeiterkultur zu optimieren.
Weitere Informationen unter www.kommaktiv.de













