(openPR) Mit Spannung wurde das Debutalbum des diesjährigen DSDS-Siegers Thomas Godoj erwartet. Immerhin ließ er sich damit mehr Zeit als seine Vorgänger. Ein Garant für Qualität ?
"Plan A" enthält 13 Stücke, die teils in englisch, teils in Deutsch gesungen wurden, wobei es augenscheinlich so ist, dass Godoj mit den deutschen Texten deutlich besser zurecht kommt.
Diese Aufteilung prädestiniert das Album allerdings zur Eintagsfliege, da auf diese Weise ein möglicher internationaler Erfolg zumindest erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht wird. Hinzu kommt die oftmals recht teutonisch angehauchte Aussprache Godojs bei den englischen Texten-was aber nicht unbedingt ein Manko sein muss (siehe Scorpions).
Nun, was bekommt der geneigte Konsument musikalisch geboten ?
Vorausschickend sei gesagt: "Plan A" klingt ausserordentlich routiniert. Von Seiten der Produktion war man sich zu jeder Zeit bewusst, was man tut.
Leider heisst das nicht gleichzeitig, dass sich neue musikalische Welten auftun. Serviert wird allenfalls Durchschnitt, der jedoch perfekt auf Godojs Stimme zugeschnitten wurde. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, findet sich der der allseits bekannte Schrammelrock, der eben heute auf jeder Produktion, die als "handgemacht"gelten möchte, zu finden ist. Allerdings ist Godojs Stimmcharakteristik und Ausdrucksvermögen in einem anderen Kontext schwer vorstellbar, also ist die vorhandene Stilrichtung durchaus als stimmig zu bezeichnen.
Die einzelnen Tracks zu besprechen wäre nicht besonders lohnend, da das Meiste doch eben recht redundant ist. Querverweise zu Bands wie z.B. Staind drängen sich stark auf...
...weiter geht die Rezension unter: http://www.extremnews.com/testberichte/309511ff89797b2/3278121fc6b8b9c
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