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Mobiles Jugendzentrum - Das Projekt „B.O.J.E.“ in Köln

18.07.200812:03 UhrKunst & Kultur
Bild: Mobiles Jugendzentrum - Das Projekt „B.O.J.E.“ in Köln
SLTV-Team: Jadwiga Müller, Mario Ziemkendorf, Imke Rühle, Jan M. Rechlitz (v.l.n.r.)
SLTV-Team: Jadwiga Müller, Mario Ziemkendorf, Imke Rühle, Jan M. Rechlitz (v.l.n.r.)

(openPR) Die Hintergründe des Busprojektes für Jugendliche bei StreetLightsTV

Seit dem 05. Juli 2008 widmet sich eine neue Folge von StreetLightsTV – die Web-Doku-Serie über Straßenkulturen in Deutschland – dem Projekt „B.O.J.E.“ in Köln. In dem mobilen Jugendzentrum, das in Form eines Busses besteht, äußern sich zwei Straßensozialarbeiter zu ihrer Arbeit, den Problemen und Perspektiven der Jugendlichen aus der Kölner Bahnhofsszene. Die Folge wird auf StreetLightsTV.de ausgestrahlt.



Ilmenau/ Köln Wie jeden Werktag hält am Kölner Hauptbahnhof ein bunt bemalter Bus. Insassen sind die beiden studierten Sozialarbeiter Olaf Balzhuhn und Oliver Karger. Allerdings steigen heute nicht Jugendliche und junge Erwachsene aus der Bahnhofsszene ein, sondern das Team von StreetLightsTV. Zwischen einigen Tischen, einer Theke und mit Blick auf den Bresslauer Platz sprechen die Sozialarbeiter über ihre Arbeit im Projekt „B.O.J.E.“. In Kooperation mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln ist es wie eine kleine Rettungsinsel mit Beratung und Orientierung für Jugendliche und junge Erwachsene (B.O.J.E.). „Wir verstehen uns im weitesten Sinne als Jugendzentrum“, so Karger (??). Da es in Köln kaum Anlaufstellen für Minderjährige gibt und die Bahnhofsszene von der sozialen Betreuung ausgeschlossen war, wurde das mobile Jugendzentrum ins Leben gerufen. Vor allem die Gesundheitsprävention mit Leistungen wie Spritzentausch für Drogenabhängige oder kostenlose Verteilung von Kondomen können von den vier Mitarbeitern geleistet werden. Zeit ist aber auch für Gespräche über die kleinen und großen Probleme der Besucher. Das Projekt verfolgt dabei eine defensive Kontaktaufnahme. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommen auf die Sozialarbeiter zu: „Wir lassen die Besucher erstmal ankommen und sein“, so Karger. Wie den Besuchern von „B.O.J.E.“ geholfen wird, welche Perspektiven sie haben, ist ab dem 03. Juli 2008 auf www.StreetLightsTV.de zu sehen.

„Das Fernsehen ist tot, es lebe das Fernsehen!“
Das Medium Fernsehen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Immer mehr Fernsehsender verbreiten ihre Programme digital und mit vielen Interaktionsmöglichkeiten. Diese Entwicklung wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Der Weg führt dabei zwar nicht zwangsläufig ins Internet, ist aber dennoch äußerst eng mit diesem verbunden. Das Fernsehen, wie wir es heute kennen, wird sich auf Dauer verändern.
Das studentische Projekt StreetLightsTV begann mit eben dieser Thematik. Die Konvergenz der beiden Medien Fernsehen und Internet stellt dabei die grundlegende Hintergrund-Idee der Projektarbeit dar. Dabei wird versucht, die Möglichkeiten der Web 2.0-Welt zu nutzen, um so den Zuschauern einen Rückkanal zur Interaktivität und damit Partizipationsmöglichkeiten zu geben. Spannend ist in dieser Hinsicht, inwiefern sich ein für das Fernsehen gedachter Content im Internet verwerten lässt. Somit werden die üblichen Fernsehinhalte völlig verändert. Das Team von StreetLightsTV möchte so die Entwicklung des Fernsehens unterstützen und fördern – auch in den Weiten des www.
Zum einen bietet sich den Studenten damit die Möglichkeit, selbst zum aktiven Medienmacher zu werden. Zum anderen erreichen die publizierten Inhalte potentiell eine vielfach größere Öffentlichkeit, als es über traditionelles Fernsehen möglich wäre – und das weltweit!

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