(openPR) Tipps von moll zum Schulanfang und Schuljahrswechsel
Wer sich ohne Rechtschreibfehler und wortgewandt ausdrücken kann, schreibt nicht nur bessere Diktate und Aufsätze – auch der erste Liebesbrief kommt besser an. Mit der Fähigkeit gut zu schreiben ist man Mitschülern und Chatpartnern eine Nasenlänge voraus und punktet später im Beruf. Eltern können Kinder beim Erlernen des Schreibens und der Entwicklung ihrer Schreibkompetenz unterstützen und auch durch passendes Mobiliar ein Umfeld schaffen, das zum Lernen motiviert.
„lol“ heißt „laut lachen“ und bei „afk“, „away from keyboard“, ist man gerade nicht am Computer – aber wie schreibt man einen Aufsatz, der seinen Namen verdient? Kids und Jugendliche schreiben heute mehr denn je und erweitern ihren Wortschatz schnell, um sich in die Peergroup zu integrieren oder von Erwachsenen abzugrenzen. Fehlt die Motivation, bleibt der Erwerb genereller Schreibfähigkeiten oft auf der Strecke.
Gutes Schreiben lernt man am besten durch viel Schreiben. Allerdings nicht nur: Denn wer nichts zu schreiben hat, kann nichts zu Papier bringen und wer auf das Geschriebene wenig Rückmeldung bekommt, dem fehlen die Ansatzpunkte, um sich zu verbessern.
So bringt es viel, wenn Eltern mit ihren Kindern Diktate und Aufsätze gezielt trainieren. Parallel hierzu können später auch Schreiblernprogramme eingesetzt werden – denn was ein Computerprogramm „vorschreibt“, wird seltener in Frage gestellt, als die Vorschriften der Eltern. Wird das Schreiblerntraining nicht als schnödes „Schreiben üben“ präsentiert, sondern mit außerschulischen Zielen und aktuellen Interessen verknüpft, lässt sich die Eigenmotivation weiter steigern. So kann die Möglichkeit, mit einer eigenen Geschichte auf einer Kinderseite einer „echten Zeitung“ oder auf einer Website veröffentlicht zu werden, dazu animieren, eine solche Geschichte zu verfassen. Eine Einladung zum Geburtstag, auf der mehr als Zeit und Ort steht, freut die eingeladenen Gäste und eine ausführliche Beschreibung, wie sich das Kind das Leben mit dem eventuell anzuschaffenden Hund genau vorstellt, kann den ersehnten Schwung in die Familiendiskussion bringen.
Wie gut sich Kinder auf das Schreiben konzentrieren können, hängt auch vom Lernumfeld ab: „Auf das Schreiben und ähnliche Tätigkeiten kann man sich am besten konzentrieren, wenn man an seinem Arbeitsplatz gut und gerne sitzt,“ sagt Martin Moll, dessen Unternehmen ein ganzes Schreibmöbelsystem für Kinder entwickelt hat. Dieses kann mit den Kindern und ihren Bedürfnissen mitwachsen; Tische und Stühle lassen sich exakt auf die aktuelle Körpergröße und die individuellen Proportionen einstellen. Die Tischplatten aller Schreibtische sind bis zu einem Winkel von 30 Grad schrägstellbar, so dass für jede einzelne Tätigkeit wie Lesen, Basteln oder Schreiben die ergonomisch günstigste und entspannteste Position gewählt werden kann.
Wer sich stark konzentriert, verfällt häufig in eine Haltungsstarre, die nicht nur durch Bewegungspausen, sondern auch durch wechselweises Arbeiten im Sitzen und Stehen gelöst werden kann. So bietet moll im Schreibmöbelsystem science auch ein patentiertes Fußgestell an, das den sekundenschnellen Haltungswechsel ermöglicht und neue Perspektiven bringt.



















