(openPR) Nach einem Jahr seit Gründung der Gesellschaft ziehen die Vorstände eine positive Bilanz. Es werden weitere Mitarbeiter im Vertrieb gesucht.
München, 16. Juli 2008. Mit einem Neugeschäftsvolumen von gut 50 Mio. Euro seit Gründung der Gesellschaft vor einem Jahr kann sich das junge Unternehmen in der Leasingbranche sehen lassen. Nach Auskunft des Finanzvorstands Björn Sternagel wird das Gros der Geschäfte im Bereich von Maschinen und Investitionsgütern gemacht. Damit liegt die Gesellschaft im Trend, denn die Wirtschaftsforschungsinstitute berichten trotz Konjunkturängsten von vollen Auftragsbüchern und nach wie vor guter Stimmung im deutschen Maschinenbau.
Die Objektdiversifizierung soll aber nicht aus dem Auge verloren werden, so der Vorstand für das Risikomanagement Heiko Mende. Er setzt sich deshalb verstärkt dafür ein, bei den noch anstehenden Neueinstellungen im Vertrieb, auf die Netzwerke der gesuchten Senior-Vertriebsmanager zu achten. Diese geben normalerweise schon Aufschluss über die zu erwartenden Leasingobjekte. „Jeder hat eben so seine Stärken“. Leitlinie soll eine möglichst große Verteilung der Risiken auf verschiedene Leasingnehmer und Objekte sein. Bei der Besprechung des Halbjahresergebnisses stellt der Vorsitzende des Vorstands Max Kühner besonders stolz heraus, dass das Unternehmen von Beginn an rentabel gearbeitet habe, und das auch unter dem bei der LeaseForce zu spürenden Margendruck. Dies sei doch bei Unternehmensgründungen eher die Ausnahme. Zudem wies er auf die schon sehr gefestigte Basis in der Refinanzierung hin. Man arbeite zurzeit schon aktiv und vertrauensvoll mit 10 Banken zusammen. Hier punkte man mit einem qualitativ hochwertigen und transparenten Reporting. Das kontrollierte Wachstum solle fortgesetzt werden, so Kühner weiter, und man werde deshalb verstärkt am weiteren Ausbau des Vertriebes arbeiten, den er als den Motor des Geschäfts bezeichnete. Man suche insbesondere Senior-Vertriebsmanager mit mehrjähriger Erfahrung im Leasinggeschäft. Diese sollen Keimzelle des langfristigen Wachstums mit Junioren sein und den Aufbau eigener Teams als attraktive Perspektive ansehen.








