(openPR) (Müschenbach) Der Unfall-Onlinemakler unfallmaxx.de bietet ab dem 15. Juli 2008 eine neue Informationsplattform speziell zur Kinderunfallversicherung im Internet an. Die Praxis zeigt, dass gerade Kinder aufgrund stark überhöhter Tarife in der Kinderunfallversicherung immer wieder mit viel zu niedrigen Grundversicherungssummen versichert werden. Eltern wiegen sich mit extrem hohen Progressionen (bis zu 1000 Prozent) in trügerischer Sicherheit. Im Fall der Fälle droht der Familie eine fatale Überraschung.
In Deutschland ereignen sich rund neun Millionen Unfälle pro Jahr. Was viele nicht bedenken: Gerade die gesetzliche Kinderunfallversicherung ist oft unzureichend. Nur wer als Schüler oder Student einen Unfall in der Schule oder auf dem direkten Weg erleidet, kann mit Leistungen aus der gesetzlichen Kinderunfallversicherung rechnen. Das Gleiche gilt für Kindergartenkinder. Versicherungsschutz besteht nur in den jeweiligen Einrichtungen beziehungsweise auf dem Weg dorthin oder zurück.
Folglich haben viele Kinder meist gar keinen Versicherungsschutz. Dies ist besonders tragisch, da sich rund 60 Prozent aller Unfälle im Haushalt und in der Freizeit ereignen. Die meisten Kinder sind daher im Vorschulalter, am Nachmittag, am Wochenende, an Feiertagen und in den Ferien überhaupt nicht versichert. Eine private Kinderunfallversicherung ist insofern absolut kein Luxus, sondern vielmehr eine dringend benötigte Existenzsicherung. Wer als Vater oder Mutter nicht möchte, dass ein Unfall einen finanziellen Notfall für sein Kind nach sich zieht, sollte daher unbedingt privat vorsorgen.
Eine gute und günstige Kinderunfallversicherung gibt es bereits ab 3 Euro im Monat.
Viele Eltern handeln bereits. Eine private Kinderunfallversicherung gehört zu den beliebtesten Policen der Deutschen. Doch laut Finanztest fliegt ein Großteil der rund sechs Milliarden Euro Versicherungsbeiträge zum Fenster raus. Viele Policen zur Kinderunfallversicherung taugen nichts. Häufigster Fehler: Aufgrund falscher und zu teurer Anbieterwahl werden viel zu geringe Grundsummen gewählt. Extrem hohe Progressionen sollen helfen. Doch diese Konstellationen aus niedriger Grundsumme und hoher Progression haben allenfalls "Blendwirkung".
Dies liegt auf der Hand, da die hohen in Aussicht gestellten Versicherungssummen bei Vollinvalidität, statistisch gesehen, nur sehr selten zum Zuge kommen. Gerade bei der Kinderunfallversicherung sollte man daher auf eine ausreichend hohe Grundversicherungssumme für den Invaliditätsfall achten. Viele Experten sehen eine Versicherungssumme von mindestens 200.000 Euro als ausreichend an. Kombiniert mit einer 225-prozentigen Progression ergibt sich eine komfortable Absicherung für Kinder. Man bedenke: In vielen Fällen stellt die Entschädigung aus einer Kinderunfallversicherung die einzige Finanzquelle dar. Das ausgezahlte Kapital (=Invaliditätssumme) muss ein Leben lang reichen und deshalb ausreichend hoch angesetzt werden!
Weiterführende und nutzenswerte Informationen zu preisgünstigen und ausgezeichneten Kinderunfallversicherungen in Deutschland finden Interessierte unter www.unfallmaxx.de/kinderunfallversicherung.htm
Zeichen: 3.195 (mit Leerzeichen)
Wörter: 403
Abdruck: frei
Foto: aboutpixel.de by bruno







